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+++++ Jazz-Tipps der Redaktion +++++
  • Für Cristin Claas ist Singen lange etwas sehr Privates, selbst der Familienkreis ist bis weit in die Jugend hinein zu öffentlich. Dabei kommt sie aus einer musikalischen Familie: Der Vater ist auf verschiedenen Instrumenten versiert, der Großvater war gar Opernsänger. Cristin Claas: Paperskin
  • Album: Jazz-Pop-Chansons mit der schwedischen Vokalelfe Fredrika Stahl! Seit Fredrika Stahl 2006 ihr erfolgreiches Debüt-Album "A Fraction of You" vorgelegt hat, ist einiges im Leben der schwedischen Wahl-Pariserin passiert. Mit ihrer samtig zarten Stimme und einer musikalischen Mischung aus Jazz und Pop ist sie beim renommierten Jazzfestival im südfranzösischen Juan-Les-Pins genauso aufgetreten wie im Pariser Chanson-Tempel Olympia. Fredrika Stahl: Tributaries
  • Das 2007 in Deutschland erschienene Album "At The Movies" wurde jüngst für 2 Grammys nominiert: 'Best Pop Instrumental Album' und 'Best Pop Instrumental Performance für "Over The Rainbow"'. Aus diesem Anlass wird das Album nun mit umfangreichem Bonusmaterial erneut veröffentlicht. Neben zwei Audio-Bonus-Tracks enthält das Package eine komplette DVD, die das Making Of des Albums zeigt, sowie Bewegtbild von Barry Manilow, India.Arie, Jonny Mathis und weiteren Beteiligten. Dave Koz: At The Movies ? Double Feature
  • Der in Paris lebende italienische Pianist Giovanni Mirabassi genießt in der internationalen Jazz-Szene einen hervorragenden Ruf als vielseitiger und experimentierfreudiger Musiker. Im Verlauf seiner Karriere hat der preisgekrönte Autodidakt, der auch als Komponist von Chansons erfolgreich ist, in unterschiedlichsten Besetzungen gespielt und aufgenommen. Unter seinen Veröffentlichungen finden sich so spannende Kollaborationen wie das Album ?Dreadlines" (2002) mit dem polnischen Akkordeonisten Andrzej Jogodzinski sowie das mit Glenn Ferris (Posaune) und Flavio Boltro (Trompete / Flügelhorn) ungewöhnlich besetzte ?((Air))" (2003). Giovanni Mirabassi: Terra Furiosa
  • Karibu heißt das glänzende Major-Label-Debüt des Gitarristen und Sängers Lionel Loueke. Das Wort stammt aus dem Suaheli und bedeutet ?Willkommen". Ein bezeichnender Titel, klingt doch schon der am Anfang stehende Titelsong wie eine Einladung in die musikalische Welt einer der bemerkenswertesten neuen Stimmen im Jazz. Begleitet wird Lionel Loueke in seinem schon lange bewährten Trio von dem Bassisten Massimo Biolcati und dem Schlagzeuger Ferenc Nemeth. Eine besondere Bereicherung auf Karibu bilden die Gastauftritte zweier Jazzlegenden: Herbie Hancock am Piano und Wayne Shorter am Saxophon. Lionel Loueke: Karibu
  • Auf ihrem ersten Blue-Note-Album mit neuen Songs seit fünf Jahren - und ihrem ersten seit ihrem preisgekrönten Soundtrack zu George Clooneys Film ?Good Night and Good Luck" aus dem Jahr 2005 - kehrt Dianne Reeves, eine der besten Jazzsängerinnen unserer Zeit, nun ins Rampenlicht zurück. ?When You Know" begeistert mit einer Reihe exzellenter Performances. Ener ausgewogenen Mischung aus Standards älteren und jüngeren Datums sowie einer ganz bezaubernden, exklusiv neuen Komposition. Dianne Reeves: When You Know
  • Mit The Electrical Morning ist der spanischen Band Marlango zweifellos eines der stärksten und eigenwilligsten Popalben des Jahres geglückt. Besser denn je zuvor demonstriert die Schauspielerin Leonor Watling wie flexibel sie ihre Gesangsstimme einzusetzen versteht. Mal klingt sie wie ein männerverschlingender Vamp, dann wieder -genauso überzeugend - fast schon kindlich naiv. Marlango: Electrical Morning
  • Album: Universal Music lüftet ein gut gehütetes Geheimnis von James Last: Das nach Meinung vieler Jazzfans und DJs beste Album, das ?Hansi? je gemacht hat (bezeichnenderweise 'Well Kept Secret' betitelt), wird als 'James Last In Los Angeles' erstmals auf CD herausgebracht. James Last in Los Angeles ? Well Kept Secret
  • Die besten Musiker sind nicht immer diejenigen, die den meisten Lärm machen. Mit ihren gerade einmal 22 Jahren hat die Sängerin und Songschreiberin Melody Gardot bereits erkannt, wie wertvoll Subtilität und Understatement sein können. Beide Elemente tragen dazu bei, dass einem ihr Debütalbum Worrisome Heart einerseits irgendwie vertraut vorkommt und andererseits doch außerordentlich überrascht. Melody Gardot: Worrisome Heart
  • ?Fließend, entspannt, eingängig ... aber mit Tiefe, Groove und Energie", das wären beschreibende Worte, die einem beim Hören von ?Radio Jazz", dem neuen Album des in Mannheim lebenden Saxophonisten und Labelchefs Olaf Schönborn unwillkürlich in den Sinn kommen. Orientiert hat sich der in Mannheim lebende Musiker und Labelchef für seine Kompositionen unter anderem an Vorbildern wie Pat Metheny und Vince Mendoza. Olaf Schönborn's Q4: Radio Jazz
  • Die Sängerin Lyambiko wurde in Thüringen/Deutschland geboren und ist in einer musikalisch aktiven Familie aufgewachsen. Bereits ihr Grossvater war in den 30er Jahren Mitglied einer Jazzcombo und ihr Vater (Tansania) betätigte sich als Sänger sowohl im Kirchenchor wie auch in Jazz/Worldmusic Bands. In ihrer Kindheit genoss Lyambiko Unterricht in Saxophon, Klarinette und klassischem Gesang und spielte unter anderem in der Big Band der Musikschule als Tenorsaxophonistin. Lyambiko: Saffronia
  • Mit Droppin' Science veröffentlicht Blue Note Records eine epochale Compilation klassischer Jazz-Funk-Tracks aus den späten Sechzigern und frühen Siebzigern, die als Samples in großartigen Songs bedeutender HipHop-Künstler in den späten Achtzigern, den Neunzigern und der jüngsten Dekade zu neuer Prominenz gekommen sind. Einflussreiche HipHop-Stars von A Tribe Called Quest über die Beastie Boys bis Dr. Dre haben immer wieder den Blue-Note-Katalog durchforstet und die Jazzgrooves von Größen wie Lou Donaldson, Grant Green, Donald Byrd und Lonnie Smith gesamplet. Droppin' Science - Greatest Samples From The Blue Note Lab
  • Als der Pianist Horace Silver und der Schlagzeuger Art Blakey 1955 die Jazz Messengers gründeten, eine seinerzeit unerwartete Fusion zweier Jazzgrößen, war es ihr erklärtes Ziel, den Zugang zum Jazz zu erleichtern, indem sie ihre Musik um Blues- und Gospelelemente bereicherten - dies markierte den Beginn der Hard-Bop-Ära. Horace Silver: Live At Newport '58
  • "Unser Job ist es, das Besondere eines Moments festzuhalten" sagt Pat Metheny. Day Trip, die erste Veröffentlichung des aktuellen Pat Metheny Trios, mit dem Bassisten Christian McBride und dem Schlagzeuger Antonio Sanchez, präsentiert die Gruppe tatsächlich in einem äußerst inspirierten Moment. Pat Metheny: Day Trip
  • Mit ihren ersten beiden Alben für Verve, dem 2003 erschienenen Debüt "Salt" und dem 2005 veröffentlichten Nachfolger "Dreaming Wide Awake", stieg Lizz Wright wie ein Komet auf und sicherte sich gleich einen festen Platz am Sternenhimmel des Jazz. Auf beiden Alben präsentierte sie sich nicht nur als vielseitige, ungemein ausdrucksvolle Sängerin, sondern auch als erstaunlich gewandte Songschreiberin. Lizz Wright: The Orchard
  • Eine der erfolgreichsten und beliebtesten Jazzcompilations geht in die sechste Runde. Blue Note Trip - Somethin' Old / Somethin' Blue markiert zugleich die Rückkehr des Niederländers DJ Maestro, der bereits die ersten drei Doppel-CDs der Serie zusammengestellt hatte und die letzten beiden Folgen den Berliner Kollegen von Jazzanova überließ. In der Zwischenzeit veröffentlichte DJ Maestro ein Soloalbum und betreute für das Jazzlabel Verve die Compilation 'Delicious Jazz'. Maestro: Blue Note Trip
  • Mit ihren knapp über 30 Jahren kann man Pianist Marcin Wasilewski, Bassist Slawomir Kurkiewicz und Schlagzeuger Michal Miskiewicz ohne weiteres noch als junge Musiker bezeichnen. Dessen ungeachtet können die drei aber schon auf eine bewegte und lange gemeinsame Geschichte zurückblicken. Ihr zweites ECM-Album January, das durch ein außergewöhnlich breitgefächertes Programm besticht, ist ein beeindruckendes musikalisches Statement, das keinen Zweifel daran lässt, dass dieses Trio zurecht den Ruf genießt, eines der absolut herausragenden zeitgenössischen Jazzensembles zu sein. Marcin Wasilewski Trio: January
  • Marilyn Mazur ist seit rund 20 Jahren in der ganzen Welt als einzigartig innovative Perkussionistin bekannt. Diesen Ruf verdankt sie vor allem ihrer Zusammenarbeit mit Miles Davis. Kennengelernt hatten sich die beiden 1985 bei den Aufnahmen für Palle Mikkelborgs Album ?Aura?. Miles Davis war von der damals 30jährigen Perkussionistin so begeistert, dass er sie in den folgenden drei Jahren immer wieder mit auf Tournee nahm. Marilyn Mazur & Jan Garbarek: Elixir
  • Der Trompeter Paul Brody stammt ursprünglich aus San Francisco, wo er in einer jüdischen Musikerfamilie aufwuchs. Von seinem Vater, der von russischen Einwanderern abstammte, wurde ihm die Begeisterung für die Klarinette nahegebracht; seine Mutter hingegen, die vor den Nazis aus Österreich in die USA geflohen war, führte ihren Sohn an die Klassik heran. So erhielt Paul Brody schon in Kindheit und Jugend einen umfangreichen Kenntnishintergrund in Sachen Musik, der ihn nach seiner Schulzeit die Entscheidung für ein Studium am New England Conservatory in Boston fällen ließ. Paul Brody: For The Moment
  • Am 11. Januar 2008 veröffentlicht Blue Note den Soundtrack My Blueberry Nights, so der Titel des am 24. Januar 2008 in den deutschen Kinos startenden Spielfilms von Wong Kar Wai (?2046", ?In The Mood For Love", ?Happy Together"). Es ist der erste englischsprachige Film des vielfach preisgekrönten Regisseurs aus Hong Kong. Zugleich markiert das als klassischer us-amerikanischer Roadmovie angelegte Melodram das Schauspieldebüt von Norah Jones, die in dem mit Jude Law, David Strathairn, Rachel Weisz und Natalie Portman glänzend besetzten Film die tragende Rolle übernommen hat. Original Motion Picture Soundtrack: My Blueberry Nights
  • Nur ganz wenige Künstler vermögen es, einem anderen Künstler Tribut zu zollen und in diesem musikalischen Statement trotzdem die eigene unverkennbare Handschrift durchscheinen zu lassen. Eliane Elias gehört zu den wenigen Musikerinnen, die eine so schwierige Aufgabe mit Bravour zu meistern wissen. Eliane Elias: Something For You: Eliane Elias Sings And Plays Bill Evans
  • Die Idee zum neuen musikalischen Abenteuer von Paolo Fresu begann Ende 2003, genau genommen nach der äußerst erfolgreichen Erfahrung mit dem "Angel Quartet". Da seine letzte Gruppe den "Angel" im Namen hatte, war für ihn die logische Fortsetzung, dass seine neue Gruppe den "Devil" im Namen tragen sollte. So entstand zuerst der Name der Band. Paolo Fresu Devil Quartet: Stanley Music
  • Die erste der neuen "Blue Note"-Compilations von DJ 2Sounds! Das Blue Note-Label ist weltberühmt für seine wirklich zahllosen Sammlerstücke. Denken Sie nur mal an die Klassiker, perfekt für jeden, der den Jazz entdecken möchte: zum Beispiel die "Break Beats"-Serie, die "Blue Note Trips" oder gar die "Blue Note Sidetracks". Trip Tease Vol. 1 - Fine Moments From The Blue Note Catalogue
  • Der 70-jährige Jazzbassist Ron Carter ist das, was man eine lebende Legende nennt. Als Musiker hat er an weit mehr als 2.000 Alben mitgewirkt. Als Bandleader hat er über 30 Alben aufgenommen. Sein exzellenter Ruf wurde entscheidend geprägt durch seine Jahre im Miles-Davis-Quintett, dem er von 1963 an für fünf Jahre angehörte, was ihn zu einem der kontinuierlichsten Begleitmusiker jenes Jazzgenies machte. Ron Carter: Dear Miles
  • Nach einem Psychologie-Studium, der Arbeit in einer Werbeagentur und der Leitung eines Tanzstudios kehrte die belgische Komponistin Myriam Alter im Alter von 36 Jahren zur Musik zurück, ihrer ersten Liebe. Sie lernte bei John Ruocco, Hein van de Geyn und anderen, gründete ihre eigene Jazzband in Belgien und nahm als Pianistin und Bandleaderin zwei Platten auf. Myriam Alter: Where Is There
  • Zehn Jahre ist es her, dass der italienische Saxophonist Stefano di Battista sein erstes Album als Bandleader vorlegte. So freigeistig wie auf Trouble Shootin', seinem nunmehr fünften Album für Blue Note, hat er sein virtuoses Können, das ihn zu einem der international renommiertesten Jazzer seines Landes gemacht hat, jedoch noch selten eingesetzt. Die elf Tracks des an einem einzigen Tag eingespielten Albums bilden eine wahre tour de force. Stefano di Battista: Trouble Shootin'
  • "Teufel auch, kann die singen! Und Songs schreiben!", schwärmt Tim Jonathan Kleinecke zu Caecilie Norbys Album "Queen Of Bad Excuses". Das war 2000. Dass sich daran sieben Jahre und drei Alben später nichts geändert hat, beweist die von skandinavischen Medien hymnisch als "Queen of Jazz" Gefeierte mit Slow Fruit auf zwölf eindrucksvollen Eigenkompositionen, die allesamt klingen als seien sie bereits fest im Repertoire des Great American Songbook etabliert. Caecilie Norby: Slow Fruit
  • Ferenc Snétberger und Markus Stockhausen kooperieren seit Ende der 90er Jahre und präsentierten ihre ersten Duett-Aufnahmen auf Ferenc Snétbergers Album "For My People". Seitdem arbeiten sie weiter an ihrer ganz eigenen Art von Duo-Improvisation voll melodischer Erfindungsgabe, packender Rhythmen, klassischer Disziplin, technischen Risikos und wilder Geistesblitze. Ferenc Snétberger & Markus Stockhausen: Streams
  • Zwischen dem 21. und 23. Dezember 2006 fand im Klangstudio Leyh in Sandhausen ein Gipfeltreffen der besonderen Art statt: Randy Brecker (trumpet, fluegelhorn), Steffen Weber (tenor saxophone), August-Wilhelm Scheer (baritone saxophone), Rainer Böhm (piano) Arne Huber (double bass) und Oliver Strauch (drums) haben das Album "Groovin' High' eingespielt, das am 2. November 2007 beim Mannheimer Label Rodenstein Records (Thomas Siffling und Olaf Schönborn) veröffentlicht wird. Oliver Strauch's Groovin' High feat. Randy Brecker
  • Ihre Musik wurde vielfach ausgezeichnet und auch Hollywood hat sie bereits für zwei Soundtracks entdeckt. Nach dem Echo Klassik 2003 für ihre Debüt-CD 'Classic Meets Cuba' und der Grammy-Nominierung als bestes Crossover Album des Jahres 2005 haben die Klazz Brothers & Cuba Percussion auch für ihre CD 'Mozart Meets Cuba' den Echo Klassik 2006 gewonnen. Klazz Brothers & Cuba Percussion: Opera Meets Cuba

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Cristin Claas: Paperskin. Foto: Sony BMG
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Fredrika Stahl: Tributaries. Foto: Sony BMG
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Dave Koz: At The Movies ? Double Feature. Foto: Capitol
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Giovanni Mirabassi: Terra Furiosa. Foto: Discograph (Alive)
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Lionel Loueke: Karibu. Foto: Blue Note / EMI
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Dianne Reeves. Foto: Blue Note / EMI Music
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Marlango: Electrical Morning. Foto: Universal
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James Last: James Last in Los Angeles ? Well Kept Secret ? The Legendary 1975 Record Plant Studio Sessions. Foto: Polydor (Universal)
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Melody Gardot: Worrisome Heart. Foto: Boutique (Universal)
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Olaf Schönborn's Q4: Radio Jazz. Foto: Our / Soulfood
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Lyambiko: Saffronia. Foto: Scl (Sony BMG)
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Sampler: Droppin' Science - Greatest Samples From The Blue Note Lab. Foto: Blue Note
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Horace Silver: Live At Newport '58. Foto: Blue Note
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Pat Metheny: Day Trip
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Lizz Wright: The Orchard
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Maestro: Blue Note Trip
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Marcin Wasilewski Trio: January
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Marilyn Mazur & Jan Garbarek: Elixir
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Paul Brody: For The Moment
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Original Motion Picture Soundtrack: My Blueberry Nights
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Eliane Elias: Something For You: Eliane Elias Sings And Plays Bill Evans
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Paolo Fresu Devil Quartet: Stanley Music
Sampler: Trip Tease Vol. 1 - Fine Moments From The Blue Note Catalogue
Ron Carter: Dear Miles
Myriam Alter: Where Is There
Stefano di Battista: Trouble Shootin'
Caecilie Norby: Slow Fruit
Ferenc Snétberger & Markus Stockhausen: Streams
Oliver Strauch's Groovin' High feat. Randy Brecker
Klazz Brothers & Cuba Percussion: Opera Meets Cuba

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