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Beschreibung: Die
Griechische Tanne, abies cephalonica wie der
Gärtner sie nennt, ist eine Edeltanne, die relativ viel Platz
beansprucht. Bereits nach zehn Jahren hat sie eine Höhe von
vier Metern erreicht und kann ausgewachsen über zwölf
Meter hoch werden.
Beachtlich dabei ist, dass sie
annähernd genauso breit wie hoch wächst, was für
Tannen eigentlich unüblich ist. Die Nadeln der abies
cephalonica werden etwa zwei Zentimeter lang, sind
scharf-stechend und verleihen der Pflanze einen dunkelgrünen
bis silbrigweißen Glanz.
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Standort: Im Gegensatz zu
vielen anderen Tannen fordert die Griechische Tanne
bestimmte Voraussetzungen. Ein sonniger Platz ist ebenso
erforderlich, wie ein guter, lehmhaltiger Untergrund.
Auf Sandböden, die wegen der
äußerst guten Drainage wenig Wasser halten, wächst
die abies cephalonica genauso schlecht wie auf humosen
Böden, bei denen es schnell zu Staunässe kommt, die von
der Pflanze auch nicht vertragen wird.
- Anzucht: Wie bei vielen
anderen Nadelgehölzen kann auch bei der Griechischen
Tanne aus den Samen, die überreichlich in den Zapfen
produziert werden, problemlos Nachwuchs gezogen werden.
- Pflege: Wegen der
großen Überempfindlichkeit gegen Trockenheit muss die
Pflanze regelmäßig und durchdringend gewässert
werden. Da die Triebe sehr früh austreiben sind sie extrem
frostgefährdet und sollten, gerade in den ersten Jahren nach
der Pflanzung, mit Reisig geschützt werden.
- Pflanzenschutz: Die
Griechische Tanne ist von Schädlingen und Krankheiten
kaum ernstlich bedroht, kann aber wegen ihrer geringen
Widerstandsfähigkeit gegen Industrie- und Stadtabgase schnell
eingehen.
- Hinweise: In
regelmäßigen Abständen von drei bis vier Jahren
sollte der Wipfel der Pflanze gekürzt werden, um die Pflanze
einigermaßen in Form zu halten.
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