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Beschreibung: Die
Koreatanne wächst sehr langsam und erreicht in unseren
Breiten eine maximale Höhe von fünf bis sieben Metern.
Auch wenn sie sich ausbreitet, braucht sie nur sehr wenig Platz.
Deshalb ist sie auch für kleinere Gärten gut
geeignet.
Sie hat glänzende
dunkelgrüne, an der Unterseite silbrigweiß
gebänderte Nadeln und aufrecht stehende, blaugrüne
Zapfen, die sie im Gegensatz zu anderen Nadelgehölzen schon in
sehr jungen Jahren an den Trieben entwickeln.
- Standort: Die
Koreatanne sollte einen sonnigen aber windgeschützten
Standort auf normaler bis leicht saurer Gartenerde
bekommen.
- Anzucht: Die Vermehrung
erfolgt wie bei fast allen Nadelgehölzen aus Samen, die
reichlich aus den reifen Zapfen geerntet werden können. Die
Sämlinge keimen gleichmäßig und wachsen langsam aber
stetig zu Jungpflanzen heran.
- Pflege: Die Pflanzen sollten
gerade im Herbst und in langen Trockenperioden regelmäßig
durchdringend gewässert werden. Staunässe darf sich dabei
aber nicht bilden. Im Winter bietet eine Schicht aus Reisig, Torf
und trockenem Laub optimalen Schutz vor allzu strengen
Frösten.
- Pflanzenschutz: Neben den
bei Nadelgehölzen üblichen Läusen treten kaum
Schädlinge oder Krankheiten auf.
- Hinweise: Zu Weihnachten
sind die Zweige, gerade wegen ihrer Zapfen, beliebtes Beiwerk zu
Kränzen und Gestecken.
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