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Beschreibung: Die
amelanchier lamarckii ist ein zierlicher, hochgewachsener,
widerstandsfähiger Busch mit reicher Frühjahrsblüte
und schöner Herbstfarbe. Sie erreicht, je nach Standort, eine
Höhe von 3 bis 6 Metern.
Die Kupfer-Felsenbirne
beginnt schon im Mai zu blühen. Der ganze Strauch ist dann wie
mit einem Schleier von schneeweißen Blüten bedeckt. Diese
bilden einen herrlichen Kontrast zu den rotbraunen jungen
Blättern, die während der Blütezeit erscheinen. Die
jungen Blätter sind etwas behaart, später werden sie
glatt und frisch grün.
Im Herbst ist das Laub der
Kupfer-Felsenbirne lange Zeit leuchtend orangerot. Ihre
johannisbeergroßen, dunkel purpurgefärbten Früchte
sind essbar. Amelanchier lamarckii wachsen wie ein Strauch,
auch wenn sie mit der Zeit einem kleinen, verzweigten Baum
ähneln. Die Zweige sind dünn und zierlich
überhängend.
- Standort: Die
Kupfer-Felsenbirne bevorzugt einen sonnigen bis
halbschattigen Standort. An den Boden stellt sie keine großen
Anforderungen. Sie kommt mit nahezu allen Böden gut
zurecht.
- Anzucht: Die Vermehrung
erfolgt üblicherweise auf zwei Arten. Die Samen der Pflanzen
können zu Jungpflanzen herangezogen werden, was allerdings
ziemlich lange dauert. Schneller geht die Vermehrung über
Steckhölzer oder Wurzeltriebe.
- Pflege: Gelegentliches
Auslichten fördert den Wuchs der Pflanze. Bei Bedarf kann der
Busch auch hart zurückgeschnitten werden, wie es oft bei
Weiden gemacht wird.
- Pflanzenschutz: Aufgrund
ihrer hohen Widerstandsfähigkeit sind die Pflanzen kaum durch
Krankheiten und Schädlinge bedroht.
- Hinweise: Besonders gut
wirkt die Kupfer-Felsenbirne in Einzelstellung, sie eignet
sich aber auch als Hintergrundbepflanzung. Wegen ihrer hohen Menge
an Früchten ist sie für Vögel und andere Tiere eine
beliebte "Anlaufstelle" im Garten.
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