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Beschreibung: Die
Strauchmargerite mit ihren weißen, sternförmigen
Blüten sorgt am Fenster oder auf dem Balkon für
Sommerstimmung. Es gibt sie als Schnittblume oder als
langblühende, kleine Topfpflanze. Sie ist überall ein
richtiges Schmuckstück.
Besonders attraktiv sind hoch
gezüchtete Einzelpflanzen in schönen großen
Töpfen auf der Terrasse oder neben der Haustür.
Große Exemplare gibt es im Handel. Oder züchten Sie sich
den Hochstamm selbst. Im Winter holen Sie die Pflanze ins Haus, wo
sie hell und kühl stehen sollte.
Es gibt verschiedene Blumen, die
alle unter dem Namen "Margerite" bekannt sind. Dazu gehört die
wild wachsende "chrysanthemum leucanthenum" genauso wie die
gezüchtete "chrysanthemum maximum".
Die blaue Margerite gehört zu
einer anderen Familie und trägt den lateinischen Namen
"felicia amelloides". Die Blüte ist in der Mitte gelb, die
Blütenblätter sind hellblau. Sie ist eine Zimmerpflanze,
fühlt sich aber auch im Freien sehr wohl.
- Standort: Die
Strauchmargerite mag Sonne und steht gern gut
geschützt. Sie gedeiht auch im Winter bei kühlen
Temperaturen, nur Frost kann sie gar nicht vertragen.
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Anzucht: Fast das ganze Jahr
über können Sie die Strauchmargerite durch
Stecklinge vermehren, am besten aber im Frühjahr oder im
September. Oft blühen die im Herbst genommenen Stecklinge
üppiger und schöner als die
Frühjahrsstecklinge.
Manchmal kann man hochstämmige
Exemplare kaufen, aber man kann sie auch selbst ziehen. Ein
Steckling wird im September gesetzt und überwintert.
Fängt er im Frühjahr an zu wachsen, entfernt man alle
unteren Seitentriebe, so dass nur noch der Spitzentrieb
hochwächst.
Nach und nach wird der untere Teil
des Stiels holzig, die Pflanze kann sich sozusagen selbst tragen.
Ist die gewünschte Höhe erreicht, beschneidet man die
Strauchmargerite oben. Sie fängt dann an, eine Krone zu
entwickeln, in der sich immer mehr Blüten bilden.
Pflanzt man die
Strauchmargerite in jedem Frühjahr um, am besten in
kräftige Torfmullerde, hat man als Ergebnis nach einigen
Jahren einen wirklich ansehnlichen, stattlichen kleinen
Baum.
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Pflege: Die
Strauchmargerite braucht nur Wasser und hin und wieder etwas
Dünger. Düngen Sie die Pflanze nicht zu stark, sonst
bekommt sie zwar viele Blätter, aber wenig Blüten.
Dasselbe passiert auch in gut gedüngter Gartenerde.
Pflanzen Sie die
Strauchmargerite deswegen nicht aus, sondern graben Sie sie
mit dem Topf ein und gießen Sie sie gut. Wichtig ist, dass Sie
immer die verwelkten Blüten entfernen. Bleiben sie am Strauch,
bilden sich weniger neue Knospen. Nach dem Überwintern wird
die Pflanze umgetopft.
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Pflanzenschutz: Grauschimmel
kann an Blatt und Stiel weiche Stellen verursachen, ebenso kann
sich ein grünlicher Belag bilden. Oft liegt das daran, dass
die Pflanze zu viel Wasser und zu wenig Licht bekommt. Gießen
Sie die Pflanze nicht zu spät am Tag und sorgen Sie für
reichlich Licht. Zur Bekämpfung des Grauschimmels gibt es
verschiedene Pilzmittel.
Gelbe Blätter entstehen bei
zuviel Wasser. Rote Blätter werden durch Kälte
verursachte.
Mehltau ist ein mehliger,
weißer Belag an den Spitzentrieben. Zugluft, zuwenig Wasser
oder Kalimangel können die Ursache sein. Entfernen Sie die
befallenen Teile und sprühen Sie ein chemisches
Mittel.
Minierfliegen sind 3 bis 4 mm lange
Raupen, die Gänge zwischen die Ober- und Unterhaut des Blattes
fressen und das Wachstum beeinträchtigen. Bei den ersten
Anzeichen mit speziellen chemischen Mitteln
bekämpfen.
- Hinweise: Nach der
Blüte im Herbst, wenn die Pflanze ins Haus genommen wird, muss
sie stark zurückgeschnitten werden, und zwar um etwa 1/3 der
Trieblänge.
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