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Beschreibung: Die
Ilex crenata ist eine enge Verwandte der Stechpalme. Von ihr unterscheidet
sie sich aber durch etwas kleinere Blätter und die
Wuchshöhe.
In guten Lagen kann der
Busch bis zu drei Metern hoch werden und sogar baumartig wachsen,
wobei die graugrünen, gemaserten Triebe ein sehr schönes
Bild bieten.
Aber auch die
länglichen, lederartigen, dunkelgrünen Blätter, die
ein wenig an den Buchsbaum erinneren, sind
mindestens genauso attraktiv wie die schwarzen Beeren, die nach der
eher unscheinbaren Blüte erscheinen.
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Standort: Die
Japanische Stechpalme steht am liebsten auf humoser,
feuchter Gartenerde, die vom pH-Wert lieber etwas saurer als zu
alkalisch sein sollte.
Ein windgeschützter
Platz, der absonnig oder halbschattig gelegen ist, bietet die
besten Wuchsbedingungen für die Ilex und erleichtert
auch das Überwintern der Pflanze.
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Anzucht: Die
Ilex wird am häufigsten durch Steckhölzer
vermehrt, da diese sich, trotz recht langsamer Wurzelbildung, am
schnellsten entwickeln.
Der Schnitt der
Steckhölzer sollte nach der Blüte erfolgen, wenn die
Pflanze noch voll im Saft steht. Im Juli und August ist der beste
Zeitpunkt dafür.
Auch die Nachzucht aus den
harten Samen ist möglich, jedoch sehr aufwändig, da die
Samen vor dem Keimen mindestens zwölf Monate in sandigem
Substrat gelagert werden müssen.
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Pflege: Vor dem
Austrieb im Frühjahr kann ein Erziehungsschnitt die Pflanze in
Form bringen, das ist aber nicht unbedingt erforderlich.
Eine gemischte Schicht aus
Reisig, Torf und Laub, die auf den Wurzelbereich aufgebracht wird,
erleichtert der Ilex das Überwintern und schützt
vor Vertrocknungsschäden.
- Pflanzenschutz: An
zu feuchten Standorten, in Gruppenpflanzungen mit
Sauerdorngewächsen wie der schmalblättrigen
Berberitze, der Warzenberberitze und besonders
der Mahonie treten
gelegentlich Rost und / oder Mehltau auf.
- Hinweise: Achtung:
Die schwarzen Beeren der Japanischen Stechpalme sind, trotz
aller Schönheit, sehr giftig. Wenn Kinder in der
Nähe der Pflanze spielen, warnen sie diese vor dem Verzehr der
verführerischen Beeren.
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