| Beschreibung |
Der Alpen-Goldregen stammt, wie der Name schon
sagt, aus den Alpen. Dort erreicht er eine Wuchshöhe von bis
zu 8 Metern. In unseren Breiten erreicht er lediglich 3 bis 5
Meter.
An viel verzweigten Trieben
bilden sich zahlreiche lange Blütentrauben, die sowohl mit
ihrer entzückenden, hellgelben Farbe als auch mit ihrem
angenehmen, leicht süßlichen Duft den Mittelpunkt eines
jeden Gartens bilden.
Die Blätter des
Laburnum alpinum sind dreiteilig und hellgrün glänzend.
Er unterscheidet sich vom gewöhnlichen Goldregen (Laburnum
anagyroides) dadurch, dass seine Blätter nicht silbrig behaart
sind.
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| Standort |
Der Alpen-Goldregen bevorzugt nicht zu schwere,
gerne auch trockene und magere Böden in warmen, sonnigen
Lagen. Aber auch an anderen Standorten mit nicht ganz so guten
Wuchsbedingungen kann der Laburnum alpinum noch mit auffallend
starkem Wuchs aufwarten. |
| Anzucht |
Die Vermehrung über Samen ist
handelsüblich, dauert allerdings ziemlich lange. Wer nicht
soviel Zeit dafür aufwenden will, sollte sich eine ballierte
und gut durchwurzelte Pflanze aus einer Baumschule
besorgen. |
| Pflege |
Der Goldregen sollte nicht unnötig beschnitten
werden. Es ist vollkommen ausreichend, das vertrocknete Holz und
gegebenenfalls schwächere, kleine Zweige zu entfernen.
Anderenfalls kann die
Wuchsform für mehrere Jahre zerstört sein und die Pflanze
erholt sich nur sehr schlecht davon.
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| Pflanzenschutz |
Da
der Laburnum alpinum in der freien Natur auf sehr
nährstoffarmen Böden wächst, muss man auch beim
Einpflanzen darauf achten, dass der Untergrund entsprechend
vorbereitet ist, das heißt unter Umständen ist das
Einbringen eines Sand-Kies-Gemisches in den Boden
erforderlich.
Der Alpen-Goldregen wird
kaum von den üblichen Gartenschädlingen
befallen.
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| Hinweise |
Der Laburnum alpinum ist wie alle Arten des
Goldregens äußerst giftig. Besonders die dunklen Samen
sollten nach der Blüte aus der Reichweite von Kindern entfernt
werden. |