Familie-im-Web.de Aktuell Interview Magazin Goldene 50 Haus & Wohnen Festkalender CyberSerien CyberKoch
CyberReisen Lifestyle & Freizeit CyberGarten Beauty CyberMusical Haustiere Haushalt & Tipps
Wellness & Fitness Babys, Kids & Teens Internet Lexikon Fashion Foto & Filmen Film Kino DVD TV Anbieterkennzeichnung

Frühlingsblumen in Hülle und Fülle
Tulpen sind die heimlichen Stars unter den Frühlingsblumen. Man kann sie in dicken Sträußen wunderbar als Blickfang einsetzen. Vor allem in Glasvasen kommen Tulpenbuketts gut zur Geltung. Auch als Begleitung von Iris, Narzissen und Hyazinthen sehen Tulpen wunderschön aus.
Allerdings wachsen sie ihren Vasengenossen recht schnell über den Kopf. Da hilft nur eins: Nachschneiden. Ein Tip zum Einkauf: die Blumen sollten zwar noch knospen, aber die Farbe muss bereits erkennbar sein, sonst öffnet sich die Blüte in der Vase nicht. Blumen schön zum Kombinieren Beliebt in der kühlen Jahreszeit sind auch Narzissen oder Osterglocken. Sie sind typische Blumen zum Kombinieren. Ein hübsches Farbenspiel ergibt sich in Verbindung mit dicken Ranunkeln, frischem Birkengrün und den ersten Forsythienzweigen. Bei Narzissen ist allerdings Vorsicht geboten. Sie bereiten ihren Nachbarn Probleme, weil sie einen aggressiven Schleim absondern, der andere Blumen welken läßt. Deshalb sollten Sie die Osterglocken zunächst einen Tag getrennt in Wasser stellen, bis sie "ausgeblutet" sind, und dann nicht mehr nachschneiden. Immer attraktiv: Zweige Gartenbesitzer haben es im Frühjahr gut: Sie können sich Zweige von draußen reinholen, die im warmen Zimmer bald aufblühen. Forsythien (Forsythia x intermedia), Weidekätzchen (Salix-Sorten), Obstbaumzweige und Korkenzieherhasel (Coryllus avellana contorta) gibt es auch beim Blumenhändler. So ein Strauß aus Zweigen muss gar nicht besonders üppig ausfallen. Von der Korkenzieherhasel sehen schon zwei, drei skurril gebogene Zweige in einer hohen Bodenvase sehr dekorativ aus.

Bei Gehölzen müssen Sie eine möglichst große Schnittfläche schaffen, denn über die Rinde können sie kein Wasser aufnehmen. Das Stielende sollte man aber nicht klopfen, da dadurch das Gewebe zerstört wird und sich Fäulnisbakterien festsetzen können. Besser ist es, die Stielenden schräg anzuschneiden und aufzuspalten. Bei besonders dicken Exemplaren sollten Sie im unteren Stielbereich etwas Rinde abschälen.


ThemenChannel CyberGarten von Familie-im-Web
© 1994 - 2011 Dirk Jasper