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Interessant im September Nützliches, Wichtiges & Interessantes von den Experten! |
In jedem Monat gibt es Meldungen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, die für Garten, Natur, Umwelt und Terrasse wichtig, hilfreich und nützlich sind. Wir fassen sie hier zusammen und ergänzen sie jeweils durch aktuelle Meldungen, die bei uns eintreffen.+++ Werbung +++ Keine Unkrautvernichter auf Pflaster - Auch Essig verbotenOb Wegerich, Löwenzahn oder Sternmoos: In der Pflasterfuge am Hauszugang, in der Garagenzufahrt oder auf der Terrasse blüht es wie im Garten - sehr zum Leidwesen des Eigentümers. Der feuchte Sommer hat die Pflanzenvegetation in den Spalten und Fugen der befestigten Wege stark begünstigt.Wenn der optische Eindruck unordentlich ist, rückt manch einer den jungen Pflänzchen gründlich mit Chemie zuleibe. Was viele nicht wissen: Das ist durch das Pflanzenschutzgesetz verboten, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Dieses grundsätzliche Verbot gilt auch für Hausmittel wie zum Beispiel Essigreiniger oder Salzwasser. In dem Augenblick, in dem diese Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt werden, sind sie Pflanzenschutzmittel. Auch hierfür droht bei einem ungenehmigten Einsatz ein Bußgeld in Höhe bis zu 50.000 Euro! Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist beispielsweise in Nordrhein-Westfalen nur auf Flächen erlaubt, die landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Grund des Verbotes ist, dass die Mittel zur Unkrautbekämpfung oft auf Flächen eingesetzt werden, von denen kein Oberflächenwasser versickern kann und die über die Kanalisation entwässert werden. Auch ein biologischer Abbau im Boden ist auf diesen Flächen nicht möglich. Wird beispielsweise auf einem Gehweg oder einer Garageneinfahrt mit Plattenbelag ein Herbizid aufgebracht, kann das Mittel in die Kanalisation gelangen und den Wasserwerken große Probleme bereiten. Im Interesse des Wasser- und Umweltschutzes empfiehlt der Pflanzenschutzdienst, gegen den Bewuchs mit mechanischen oder thermischen Methoden vorzugehen. Das schont Umwelt und Geldbeutel. Das Herbizidverbot gilt für alle Flächen, die nicht landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, also auch für Industriegelände, Bahngleise oder kommunale Flächen, wie Marktplätze oder Friedhofswege. Wer dafür verantwortlich ist, dass Gehwege verkehrssicher sind, wie Kommunen oder Firmen, kann sich eine Ausnahmegenehmigung erteilen lassen, wenn keine anderen Maßnahmen möglich sind. Antragsformulare für die Ausnahmegenehmigung gibt es im Internet unter www.pflanzenschutzdienst.de. Mariä Geburt sind de nüete guet"Mariä Geburt sind de nüete guet und trecket de Schwalben furt", weiß der Bauernkalender zu berichten. Auf Hochdeutsch: Maria Geburt sind die Nüsse gut und die Schwalben ziehen fort.Am 8. September wird das Wiegenfest der heiligen Maria gefeiert. Zu diesem Zeitpunkt sind in der Regel an den Haselsträuchern die Nüsse ausgereift, die mit nüete gemeint sind. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, ist die Hasel - übrigens ein enger Verwandter der Birke - ein weit verbreiteter Begleiter der heimischen Stieleichen- und Hainbuchen-Wälder sowie auch auf jeder westfälischen Wallhecke zu finden. Anfang September sind die ölhaltigen Samen, die Haselnüsse, reif. Sie liefern energiereiches Winterfutter für zahlreiche Tiere des Waldes, wie Eichhörnchen, Mäuse, Vögel. Sie tragen durch ihre eifrige Sammelaktivität auch zur Verbreitung dieser Strauchart bei, weil sie viele Nahrungsdepots nicht wiederfinden und an diesen Stellen neue Nuss-Sträucher wachsen. In der nacheiszeitlichen Wiederbewaldungsgeschichte des Landes spielte die Haselnuss eine bedeutende Rolle. Der Zeitraum zwischen 7.000 und 5.000 v.u.Z. war durch haselreiche Eichenmischwälder geprägt. Der Strauch wird 60 bis 80 Jahre alt. Auch als Magie-, Zauber- und Heilpflanze wird der Hasel häufig erwähnt:
Die Haselnüsse, die wir auf dem Weihnachtsteller finden, stammen jedoch nicht aus heimischen Wäldern, sondern überwiegend aus italienischen, südosteuropäischen oder kalifornischen Plantagen. Eriken aus Nordrhein-Westfalen für ganz EuropaDie Topfheide - Erica gracilis - gehört zu den beliebtesten Topfblühern im Herbst. Sie schmückt Hauseingänge, Balkonkästen, Vorgärten, Parks und Friedhöfe. Im Herbst werden Eriken aus Nordrhein-Westfalen an Blumenfreunde in ganz Europa verkauft.Diese Pflanzen besitzen einen festen, dichten Wurzelballen, der immer feucht gehalten werden sollte. Sie blühen lange und ausdauernd, wenn sie stets ausreichend mit Wasser versorgt werden, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Im Garten ausgepflanzt bilden sie eine kleine Heidelandschaft. Der Anblick dekorativer, mit Eriken bepflanzter Kästen, Schalen, Kübel auf Balkon und Terrasse oder im Garten fällt jedem in der grauen Herbst- und Winterzeit auf. Eriken sind pflegeleicht. Einmal gepflanzt brauchen sie nur noch feucht gehalten zu werden, um lange schön zu bleiben. Erica gracilis liebt die Gemeinschaft mit Gräsern, kleinen Koniferen und Gehölzen mit Früchten oder einer markanten Herbstfärbung. Ihr aufrechter, bizarrer Wuchs wird verstärkt durch hängende, kantenbrechende Pflanzen, wie Felsenmispel und Efeu. Mit Eriken holt sich der Pflanzenfreund Herbststimmungen und Farbe ans Haus. Ursprünglich stammen die Eriken aus Südafrika. Die heutige Topfheide ist das Ergebnis jahrzehntelanger, gärtnerischer Auslesearbeit. Sie verträgt leichte Frühfröste. Sie liebt die kühle und oft feuchte Witterung des Herbstes. Es gibt sie mit kräftigen rot, rosa oder mit weiß leuchtenden Blüten. Jetzt Blumenzwiebeln in die ErdeWer im Frühjahr einen blühenden Garten haben möchte, muss jetzt Blumenzwiebeln in die Erde bringen. Klassiker, wie Tulpen und Narzissen, gehören selbstverständlich dazu. Sie sollten aber mit anderen früh blühenden Blumenzwiebeln kombiniert werden, um einen Blütenflor vom Vorfrühling bis zum Frühsommer zu erzielen.Nicht verzichten sollte der Hobbygärtner zum Beispiel auf Kibitzei, Winterling, Blumenlauch, Hundszahn, Märzbecher, Blaustern und Milchstern, empfiehlt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Neben Art, Sorte und Blütenfarbe ist beim Einkauf aber auch die Qualität der Zwiebeln zu beachten. Blumenzwiebeln müssen trocken, fest und glatthäutig sein. Große Zwiebeln haben genügend Nährstoffe gespeichert und haben so für das Austreiben und das Wachstum der Pflanzen beste Startbedingungen. Lichte Gehölzränder, Staudenrabatten und Rosenbeete sind ideale Standorte für fast alle Blumenzwiebeln. Die schönsten Blüheffekte werden erzielt, wenn mehrere Zwiebeln einer Art an einer Stelle gepflanzt werden. Wenn sie aufgeblüht sind, sehen sie aus wie ein großer Blumenstrauß. Blumenzwiebeln lieben einen gut durchlässigen Boden, der mit Sand vermischt werden kann, damit Wasser gut ablaufen kann. In schweren, zu Staunässe neigenden Böden, können die Zwiebeln leicht verfaulen. Um den Boden zu verbessern und den Zwiebeln einen Startdünger zu geben, sollten zwei Kilogramm Kompost je Quadratmeter eingearbeitet werden. Schutz vor Mäusefraß bieten spezielle Blumenzwiebelschalen. Sie sehen aus wie eine Kuchen-Springform. Neben dem Schutz vor Mäusefraß haben die Schalen den Vorteil, dass die Zwiebeln leicht aus dem Boden zu nehmen sind und an eine andere Stelle gepflanzt werden können. Je nach Art pflanzt der Gärtner die Blumenzwiebeln zwischen 5 und 15 Zentimeter tief. Als Faustregel gilt: Gepflanzt wird etwa doppelt so tief, wie die Zwiebeln dick sind und mit einem doppelten Abstand zueinander. Ausnahmen bilden beispielsweise Kibitzei und Lilien, sie benötigen Pflanztiefen bis zu 25 Zentimeter. Winterharte Blumenzwiebeln bleiben über Jahre im Boden, manche verwildern und überwachsen große Flächen, wie das Schneeglöckchen oder der Winterling. Wer keinen Garten hat, aber trotzdem nicht auf die Frühlingsboten verzichten möchte, kann sie in Blumenkästen pflanzen und das gleich in mehreren Schichten übereinander. Die dicken Zwiebeln nach unten, die kleineren obenauf. Diese Zwiebeln müssen allerdings jedes Jahr erneuert werden, da sie im begrenzten Blumenkasten nicht genügend ausreifen können. Bunte Beeren für den GartenNicht nur der Obstgarten bietet jetzt eine paradiesische Fülle an Früchten, auch viele Ziergehölze tragen im Spätsommer bunte Beeren. Der Feuerdorn zum Beispiel bringt mit seinem Farbspektrum von gelben über orangefarbenen bis roten Beeren Farbe in den Garten.Wer seinen Garten mit beerentragenden Ziergehölzen über Jahre hinweg bunt gestalten möchte, sollte sich jetzt in Baumschulen nach geeigneten Pflanzen umsehen. Nach Auskunft der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bieten die Baumschulen jetzt frisch eingetopfte Ziergehölze für Hausgärten an. Wer die Farben gelb und blau in seinem Garten sehen möchte, sollte sich für eine Mahonie entscheiden. Im Frühling blüht sie gelb, verströmt einen betörenden Duft und im Herbst zeigt sie sich mit blauen Beeren. Efeu ist vor allem wegen seiner Kletterfähigkeit und der immergrünen Blätter bekannt. Eine Ausnahme ist der Strauch-Efeu (Hedera helix 'Arborescens'), der nicht an Bäumen oder Mauern emporklettern kann. Er überrascht mit kleinen, grünlichgelben Blüten, die im Herbst erscheinen. Bis zum nächsten Frühjahr entwickeln sich daraus auffallende schwarzblaue, erbsengroße Früchte. Auch einige Nadelbäume beeindrucken mit reichem Fruchtschmuck, wie zum Beispiel die Eibe (Taxus), die im Herbst leuchtend rote Früchte trägt. Nicht nur Früchte können Farbe in den Garten bringen. Einige Hartriegel, Cornus-alba-Sorten, haben zwar kleine weißliche Beeren, doch diese anspruchslosen und pflegeleichten Sträucher sollten vor allem wegen der intensiv gefärbten Rinde in keinem Garten fehlen. Beim Sibirischen Hartriegel, Cornus alba Sibirica, ist die Rinde beispielsweise leuchtend rot. Viele Wildrosen tragen im Herbst leuchtend rote Hagebutten, die manchmal bis in den Winter hinein am Strauch bleiben. Die Form dieser Früchte variiert stark von kleinen, schlanken Hagebutten, wie denen der Hundsrose (Rosa canina) bis hin zu den flachkugeligen Früchten der Kartoffelrose (Rosa rugosa). Manche Wildrosen haben essbare Hagebutten, die sich durch einen hohen Vitamin-C-Gehalt auszeichnen, bekannt als Tee oder Marmelade. Sehr gesund sind auch die schwarzen Früchte des Holunders, die gerne für vitaminreiche Säfte verwendet werden. Die Kürbisse sind reifJetzt gibt es sie wieder: Lange, runde, gelbe, orange-farbene oder grün-gestreifte Kürbisse, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Durch ihre enorme Form- und Farbvielfalt, die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Zubereitungsmöglichkeiten wird dieses Fruchtgemüse immer beliebter.Der Kürbis ist die Pflanze mit den größten Beeren und größten Samen und gehört mit mehr als 90 Prozent Wassergehalt zu den wasserreichsten Gemüsearten. Sein deutscher Name leitet sich vom lateinischen Corbis für Korb, Gefäß ab. Zur steigenden Beliebtheit trägt auch der amerkanische Halloween-Brauch bei, der in Europa immer mehr Freunde findet. Kürbisse gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Bereits vor etwa 8.000 Jahren kultivierten die Ureinwohner Perus Kürbisse. Neben Mais und Bohnen waren Kürbisse schon damals eine wichtige Nahrungsquelle. Durch Seefahrer gelangten schon bald nach der Endeckung Amerikas Samen einiger Arten an europäische Fürstenhöfe und in Klöstergärten. Erntezeit: Besonnenheit und Rücksicht im StraßenverkehrAlle Jahre wieder - und das vor allem im Herbst: Seit Beginn der Maisernte ist es auf den nordrhein-westfälischen Straßen wieder dichter und enger, weil viele überbreite und langsam fahrende Erntefahrzeuge unterwegs sind, dadurch kann der Verkehrsfluss durchaus gestört werden.Das gilt vor allem auf Nebenstraßen, die von manchen Autofahrern gerade in den Hauptverkehrszeiten gerne als Schleichwege benutzt werden. Auf diesen schmalen und oftmals kurvenreichen Straßen kann es sehr gefährlich werden, wenn es zu riskanten Überholmanövern kommt. Damit die Erntetermine optimal eingehalten werden können, müssen die Landwirte jede Stunde nutzen. Bei zurzeit bester Befahrbarkeit der Felder bedeutet dies oft einen Maschineneinsatz fast rund um die Uhr. Der mit der Maisernte verbundene starke Transportverkehr zwischen den Feldern und Gehöften verlangt von allen Verkehrsteilnehmern besondere Aufmerksamkeit. Die Landwirte müssen Gefahrenstellen, wie zum Beispiel Feldausfahrten mit roten Warnwimpeln sichern und verschmutzte Straßen nach dem Ende der Erntearbeiten reinigen. Autofahrer sollten besonders bei feuchtem Wetter mit rutschigen Straßen und deutlich längeren Bremswegen rechnen. In den oft nebeligen Dämmerstunden verlangen die überbreiten, langsamen Erntemaschinen und landwirtschaftlichen Transportfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit von allen Verkehrsteilnehmern. Die Landwirtschaftskammer rät deshalb zu Besonnenheit und gegenseitiger Rücksichtnahme. Je nach Länge einer Autoschlange, die sich hinter einem landwirtschaftlichen Fahrzeug bildet, empfiehlt sie den Landwirten, gelegentlich rechts heranzufahren, um die Autofahrer passieren zu lassen. Keine Frostbeulen für DahlienNoch blühen sie prächtig im Garten, die verschiedenen Dahlien. Sie und andere Knollengewächse, wie Gladiolen, Knollenbegonien und Canna, dürfen nicht im Freiland überwintern, weil sie sehr frostempfindlich sind, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.Nach dem Verblühen und vor den ersten Nachtfrösten werden die Pflanzen auf 10 bis 15 Zentimeter über der Erde zurück geschnitten und vorsichtig mit einer Grabegabel aus dem Boden gehoben. Knollenbegonien lässt man anschließend in einem kühlen Raum vorsichtig abtrocknen. Nach etwa vier Wochen werden die Knollen von Stängel, Erde und Wurzeln befreit und über Winter in Torf gelagert. Dahlien müssen ebenfalls zunächst abtrocknen, wobei darauf zu achten ist, dass kein Wasser in den hohlen Stängeln verbleibt, um Fäulnis zu vermeiden. Nach dem Abtrocknen sollten Dahlien dunkel und kühl nebeneinander, nicht aufgestapelt, überwintern. Canna dürfen über Winter nicht eintrocknen. Deshalb werden sie mit Erdballen in Kisten gesetzt. Die Temperatur ist mit 10 bis 15 Grad etwas höher zu halten als bei den anderen Knollengewächsen. Efeu kann vergiftenEfeu kann für Menschen mit Allergien giftig sein. Wenn Gartenbesitzer jetzt im Herbst Efeu zurückschneiden, sollten sie ihre Haut schützen. Auch in der Gärtnerei sollten sich Kunden und Mitarbeiter mit empfindlicher Haut beim Umgang mit Efeu schützen. Denn Efeu kann zu leidvollem Juckreiz der Haut führen. Efeu (Hedera helix) ist giftig, wird aber auch als Heilpflanze eingesetzt.In den Blättern sind bis fünf Prozent Sapoine (Hederin) enthalten, die Blüten und das Holz enthalten weniger. Der Saft von frischen Efeublättern kann Hautausschläge hervorrufen, daher sollten sich empfindliche Menschen beim Beschneiden der Pflanzen schützen. Der Verzehr von Beeren in kleineren Mengen oder Blättern in größeren Mengen kann vor allem bei Kindern zu Vergiftungserscheinungen mit der Folge von Durchfall, Erbrechen, Krämpfen führen. Als Heilpflanze kennt man Efeu schon seit der Antike. Hippokrates nutzte Wurzel, Blätter und Früchte innerlich und äußerlich. Dioskurides verwendete hingegen nur die Blüten und die jungen Sprosse. Heutzutage wird Efeu-Extrakt zum Beispiel bei Bronchitis eingesetzt. +++ Werbung +++ Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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