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Wie wäre es mit einem Heidegarten? |
Er wächst Ihnen nie über den Kopf, ist robust und bietet mehr Abwechslung als viele Leute glauben. Ein Heidegarten kann sich das ganze Jahr über sehen lassen - so viel Arten mit so vielen Blütenzeiten gibt es.+++ Werbung +++ Ihre Blütezeit endet normalerweise im Oktober bis November. Seit einiger Zeit aber gibt es neue Sorten, die sogenannten Knospenblüher. Sie überstehen auch nasskaltes Herbstwetter und zeigen noch im Dezember Farbe. PlanungstipsHeidepflanzen sollten Sie in dichten Tuffs von mindestens fünf Pflanzen einer Sorte setzen. In einen Heidegarten gehören aber auch andere Pflanzen, die für Spannung sorgen und gleichzeitig Übergänge zu anderen Gartenbereichen schaffen.Gut geeignet sind Zwergformen von Wacholder (Juniperus communis), Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana), Kiefer (Pinus-Sorten), Fichte (Picea-Sorten), kleine Laubsträucher wie Lavendelheide, Ginster, Rhododendron, viele Ziergräser und niedrige Stauden wie Ehrenpreis. Ein größerer Heidegarten wirkt besonders schön, wenn er als Hügellandschaft angelegt wird. Lassen Sie schmale Wege aus Sand und Rindenschnitzeln hindurchlaufen. Legen Sie einige runde, abgeschliffene Findlinge hinein. Sonnig und sauerHeide gedeiht am besten am Sonnenplatz und in einem lockeren, leicht sauren Boden. Am besten machen Sie vor der Anlage eine Bodenuntersuchung. Liegt der pH-Wert über 5, müssen sie reichlich Torf oder Rhododendronerde ins Beet einarbeiten.Pflanzen sie nicht später als Anfang November, sonst wurzelt die Heide vor dem Winter nicht mehr richtig ein. Lassen Sie den Boden in der ersten Zeit nach dem Einpflanzen nie austrocknen. +++ Werbung +++ |
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