| Beschreibung |
Das
liebreizende Mexiko-Veilchen zeichnet sich durch fast
ununterbrochenes Blühen aus. Wie unser heimisches Veilchen, so
gedeiht es in seiner mexikanischen Heimat im lichten Schatten. Es
liebt die Feuchtigkeit im Boden und in der Luft, verträgt aber
keine direkte Sonne. Es ist die ideale Mini-Topfpflanze für
eine Blumenvitrine oder das ausgebaute Blumenfenster. Die rosa
Blüten erscheinen im Sommer, die Blütezeit reicht bis in
den Winter hinein.
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| Standort |
Das
Mexiko-Veilchen gedeiht im lichten Schatten. |
| Anzucht |
Mit der
Aussaat des Mexiko-Veilchen-Samens sollte man bereits im Januar
beginnen. Die staubfeinen Samenkörner werden
gleichmäßig auf die vorbereiteten
Jiffy-Nährböden verteilt und nicht mit Torf abgedeckt.
Das mit der glasklaren Haube abgedeckte Mini-Treibhaus findet
Aufstellung an einem hellen Platz. Bei einer Temperatur von ca. 22
Grad keimen die Samen in etwa 2-3 Wochen. Weil noch nach 4 Wochen
Samen keimen können, sind die Aussaaten entsprechend zu
pflegen. |
| Pflege |
Die
heranwachsenden Jungpflanzen sind mit den Jiffy-Nährböden
in 8-10 cm große Töpfe in torfhaltige Erde umzusetzen.
Sie vertragen keine Zugluft. Für ein feuchtwarmes Klima, bei
Temperaturen um 20 Grad, ist zu sorgen. Nach dem Anwachsen ist alle
10 Tage flüssig zu düngen mit 2 g Volldünger auf
einen Liter Wasser. Unbedingt kalkfreie Dünger verwenden. Der
pH-Wert des Bodens sollte 4,5-5 betragen. |
| Pflanzenschutz |
Im Winter
kann bei dem Mexiko-Veilchen bei naßkalter Kulturführung
Wurzelfäule auftreten. Diese ist nur durch geeignete
Kulturmaßnahmen zu vermeiden.
Nicht in das Herz der Pflanze
gießen, da sonst Grauschimmel auftritt. Zu vermeiden ist diese
Krankheit durch hygienische Maßnahmen. Oft tritt Grauschimmel
bei Licht- und Luftmangel auf, auch bei übermäßiger
Feuchtigkeit und stagnierender Luft sowie extremer Düngung.
Chemische Mittel: Dupont Benomyl 0,05%ig oder Euparen
0,25%ig.
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| Hinweise |
Das
Mexiko-Veilchen verträgt keine direkte Sonnenbestrahlung und
man sollte Zugluft vermeiden. |