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Behandlung bakterieller Vaginosen |
Dachau - 20.02.2009: Schätzungsweise jede vierte Frau über 25 Jahre leidet mehr oder weniger häufig unter iiner bakteriellen Vaginose. Oft hängt dies mit einer gestörten Vaginalflora zusammen, in der schützende Laktobazillen verdrängt werden. Das natürlich saure Scheidenmilieu kann durch Gabe von Milchsäure wieder aufgebaut und stabilisiert werden.+++ Werbung +++ Bei der Behandlung bakterieller Vaginosen konnte in einer klinischen Studie gezeigt verden, dass die Kombination von Metronidazol und Milchsäure-Gel wesentlich bessere Ergebnisse als eine Monotherapie mit dem Antibiotikum erzielte. Frauen, die mit Milchsäure-Gel behandelt wurden, hatten darüber hinaus auch signifikant weniger Rezidive. Eine Anwendung der Kur ist auch in der Schwangerschaft empfehlenswert, um Frühgeburtlichkeit aufgrund aufsteigender Infektionen zu vermeiden. Neue Milchsäurekur bei bakterieller VaginoseBei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter ist eine bakterielle Vaginose die häufigste mikrobiologische Störung des Scheidenmilieus. Chronifiziert erhöht sie das Risiko für aufsteigende Infektionen sowie für Früh- und Fehlgeburten. Eine rasche und effektive Behandlung ist deshalb unerlässlich.Die neue KadeFungin® Milchsäurekur wird speziell zur Nachbehandlung sowie Prävention bakterieller Infektionen und vaginaler Pilzerkrankungen empfohlen. Mit einer solchen Aufbaukur wird das vaginale Milieu stabilisiert und die Rezidivrate deutlich gesenkt. Ursache für eine bakterielle Vaginose, die mit einem fischig riechenden Fluor, Juckreiz und Brennen im Scheidenbereich einhergeht, ist meist eine Veränderung der bakteriellen Besiedelung der Scheide. Das natürliche Gleichgewicht verschiebt sich zu Ungunsten der Laktobazillen. Durch die gestörte Vaginalflora kommt es zu einer Zunahme von anaeroben Keimen um das 10- bis 100-fache, vor allem des Keimes Gardnerella vaginalis. Die bakterielle Vaginose ist keine Geschlechtskrankheit, sie kann auch bei sexuell inaktiven Frauen auftreten. Hormonelle Schwankungen kurz vor oder während der Periode, während der Schwangerschaft, übertriebene Hygiene sowie empfängnisverhütende Zäpfchen und Gele können einen sinkenden Säuregehalt (steigenden pH-Wert) in der Scheide bewirken und das Infektionsrisiko erhöhen. Behandlung bakterieller Vaginosen
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