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Behandlung bakterieller Vaginosen
Sicher durch die Schwangerschaft - Vaginalflora und Frühgeburtsrisiko
Dachau - 20.02.2009: Werdende Mütter sollten ein besonderes Augenmerk auf den pH-Wert der Scheide richten. Denn steigt dieser deutlich über den natürlich sauren Wert von 4,0, kann ein Mangel an Milchsäurebakterien vorliegen und zu einer bakteriellen Fehlbesiedelung führen. Eine bakterielle Vaginose wiederum bedeutet ein erhöhtes Risiko für eine Früh- oder Fehlgeburt.
Für die Prävention und Folgebehandlung von Vaginalmykosen sowie zur unterstützenden Behandlung bakterieller Vaginosen werden Milchsäurepräparate, wie z. B. die KadeFungin® Milchsäurekur eingesetzt. Die Wirkung basiert auf der Wiederherstellung und Stabilisierung des pH-Wertes.

Der pH-Wert der Scheide liegt idealerweise zwischen 3,5 und 4,5. Laktobazillen, die Milchsäure bilden, sorgen für einen stabilen pH-Wert. Wird der Wert zu alkalisch, beispielsweise aufgrund hormoneller Schwankungen in der Schwangerschaft, ist die Schutzfunktion vor fakultativ pathogenen Keimen herabgesetzt.

Frühgeburtsprophylaxe Eine aufsteigende vaginale Infektion in der Schwangerschaft erhöht das Risiko vorzeitiger Wehen und damit einer Frühgeburt. Man schätzt, dass etwa 20 Prozent der Frühgeburten auf vaginale Infektionen zurückzuführen sind.

Bakterielle Infektionen sind in der Schwangerschaft ein großer Risikofaktor für Früh- oder Fehlgeburten. Denn die Keime können in die Gebärmutter aufsteigen und vorzeitige Wehen, die Öffnung des Muttermundes oder einen Blasensprung auslösen.

Dass bereits die Früherkennung bakterieller Vaginosen mittels pH-Wert-Kontrolle und eine konsequente Behandlung zu einer Senkung der Frühgeburtenrate um etwa die Hälfte führt, wurde in einer großen Studie mit mehr als 4.400 Schwangeren in Wien gezeigt (**).

Empfohlen wird demnach die Untersuchung ab der 16. bis 17. Schwangerschaftswoche. Bei einem erhöhten vaginalen pH-Wert über 4,5 sollte umgehend mit der Behandlung begonnen werden.

Milchsäure regeneriert Viele Frauen nehmen eine gestörte Vaginalflora nicht wahr. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der pH-Wert durch die Schwangere oder den Arzt regelmäßig kontrolliert wird. Befindet er sich nicht im sauren Bereich, ist eine Ansäuerung des vaginalen Milieus unbedingt zu empfehlen, beispielsweise mit einer einwöchigen Kur in Gelform, wie der Kadefungin® Milchsäurekur.

Sie stabilisiert das vaginale Milieu und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit. KadeFungin® Milchsäurekur ist frei von Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen, enthält keine allergenen Zusätze und wurde dermatologisch als auch gynäkologisch mit ?sehr gut? beurteilt.

Die Packung beinhaltet sieben einfach anzuwendende Einmalapplikatoren. Die Milchsäurekur muss nicht gekühlt werden. Der beste Zeitpunkt für die Anwendung ist abends, da sich die Wirkung über Nacht optimal entfalten kann.


Behandlung bakterieller Vaginosen
  • Behandlung bakterieller Vaginosen
  • Schutz und Stabilität für die Vaginalflora
  • Sicher durch die Schwangerschaft

  • * Quelle: Br Med J 2004; 329:371-5. ** Quelle: Br Med J 2004; 329:371-5.
    Quelle: KadeFungin. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.
    Behandlung bakterieller Vaginosen. Foto: KadeFungin
    Behandlung bakterieller Vaginosen. Foto: KadeFungin
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    Behandlung bakterieller Vaginosen. Foto: KadeFungin
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