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Hintergrundwissen Wer ist die "Forschungsinitiative Pro-Soja.de"? |
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Die
wissenschaftliche Initiative Pro-Soja.de mit Sitz in München
und Wien widmet sich der Erforschung der Wirkung von pflanzlichen
Hormonen aus Soja auf die Frauengesundheit. Unter dem Dach
Pro-Soja.de bündeln internationale Wissenschaftler ihre
Ergebnisse aus umfangreichen Forschungen zu den Themen Soja,
Wechseljahre und Ernährung.
Die Forschungsinitiative Pro-Soja.de wurde Anfang 2006 gegründet und hat ihren Sitz in München und Wien. Ein Netzwerk international renommierter Mediziner treibt die Forschungen zur Wirksamkeit von pflanzlichen Hormonen aus Soja voran und setzt sich dafür ein, die Ergebnisse in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dazu organisiert Pro-Soja.de unter anderem Informationsveranstaltungen für Apotheker, Frauen, Experten und Interessierte aus den Bereichen Ernährungswissenschaft und Frauengesundheit. Die Veranstaltungen dienen als Plattform zum Austausch nicht nur über allgemeine wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern vor allem auch über die Erfolge in der Anwendung von Pflanzenhormonen aus Soja und deren präventiver Funktion in der Gesundheit von Frauen.
Ein Symposium am 20. Juni 2006 in Wien stellt die aktuellen Studienergebnisse in der Anwendung von Soja bei postmenopausalen Frauen in den Mittelpunkt. Außerdem bietet die Forschungsinitiative Pro-Soja.de im Internet unter anderem die aktuellen Forschungsergebnisse, Hintergrundinformationen, häufig gestellte Fragen und Antworten sowie Ernährungstipps an. Internationaler Wissenschaftsrat: Pro-Soja.de Die Forschungsinitiative Pro-Soja.de ist derzeit in Deutschland und Österreich aktiv. Dr. Dr. med. Uwe Rohr, Privatdozent an der Medizinischen Universitätsklinik Wien und gleichzeitig Vorsitzender von Pro-Soja.de, hat sich mit dem Ärztezentrum Med19 in Wien auf den Bereich der gynäkologischen Endokrinologie spezialisiert.Sein Ziel bei Pro-Soja.de: "Soja ist ein Nahrungsmittel, dem in Europa noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wir wollen Frauen zeigen, dass sie durch eine sojareiche Ernährung und standardisierte Spezialextrakte wie beispielsweise Alsi-ß-Soja (zum Beispiel enthalten in dem Produkt Alsifemin Soja-Hormon-Balance-Kapseln, erhältlich in Apotheken) aktiv für ihr Wohlbefinden und den Schutz ihrer Gesundheit sorgen können ? speziell auch in den Wechseljahren." Auch die anderen Mitglieder des Wissenschaftsrats sehen ihre Aufgabe darin, die Soja-Forschung voranzutreiben und Frauen über den Schutz der Gesundheit von Brust, Gebärmutter, Knochen und Herz-Kreislaufsystem durch die Einnahme von Soja aufzuklären. Neben Dr. Dr. med. Uwe Rohr gehört auch Dr. med. Martin Imhof, Chirurg und Frauenarzt an der Medizinischen Universitätsklinik Wien, zum Wissenschaftspanel. Dr. med. Martin Imhof und Dr. Dr. med. Uwe Rohr führten in Wien DNA-Studien mit postmenopausalen Frauen durch und beobachteten nach der Einnahme von Soja eine erhöhte Vitalität und ein ausgeglichenes Lebensgefühl. Die Studien belegen einen ernährungsspezifischen Nutzen des Verzehrs von Soja in Bezug auf das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. PD Dr. Dr. med. Dolores Foth, Oberärztin an der Universitätsfrauenklinik Köln, und Dr. med. Christa Nadjafi, Gynäkologin in Basel, sind ebenfalls im wissenschaftlichen Beirat von Pro-Soja.de. Aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit von pflanzlichen Hormonen aus Soja Die internationale Forschungsinitiative Pro-Soja.de baut ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von pflanzlichen Hormonen aus Soja auf der revolutionären Entdeckung von Professor Jan-Åke Gustafsson, Präsident des Nobelpreiskomitees, auf: Er entdeckte neben einem bereits bekannten einen zweiten Östrogenrezeptor.Erst die ernährungsspezifische Stimulation beider Rezeptoren führt zu einem gesunden Gleichgewicht im weiblichen Körper und somit zu einem Schutz der Gesundheit von Brust, Gebärmutter, Knochen und Herz-Kreislaufsystem. Eine gezielte Ernährung mit Soja stimuliert dabei vor allem den neu entdeckten Rezeptor, der Frauen vor überschießenden, also schädlichen Östrogenreaktionen schützen kann. Aktuelle DNA-Studien der Universitätsklinik Wien belegen außerdem eine deutliche Verringerung des Brustkrebsrisikos bei postmenopausalen Frauen, die pflanzliche Hormone aus Soja zu sich nehmen. Gleichzeitig sorgen die Pflanzenhormone ? durch den natürlichen Ausgleich des Hormonhaushalts ? für eine Verjüngung des weiblichen Hormonprofils und für eine erhöhte Vitalität. Auch für Frauen, die aufgrund von starken Wechseljahresbeschwerden eine Hormonersatztherapie anwenden, bringen pflanzliche Hormone aus Soja große Erleichterung. Die Studiendaten aus Wien belegen, dass der Schutzeffekt der Pflanzenhormone auch dann erhalten bleibt, wenn gleichzeitig synthetische Hormone gegeben werden. Die Ernährung mit Pflanzenhormonen reduziert unerwünschte Nebenwirkungen der Hormontherapie und das Risiko, an hormonabhängigen Tumoren zu erkranken. Weitere Informationen: PD Dr. Dr. med. Uwe Rohr, MED19 Ärztezentrum, Armbrustergasse 1, 1190 Wien, Österreich, Festnetz +43 1 37000-40, Homepage. Zum Weiterlesen
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