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Special: Spargelzeit Oh du schöne Spargelzeit - endlich! |
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Für die Spargel-Fans ist die deutsche Spargel-Saison
viel zu kurz. Von Mitte April - je nach Anbaugebiet - bis exakt zum
24. Juni, dem Johannistag, wird in deutschen landen Spargel
gestochen, wenn auch hier und da ein freundlicher Spargelbauer dem
Feinschmecker zuliebe noch ein paar Tage länger erntet. Doch
dann ist endgültig Schluss.
Spargel schmeckt nicht nur vorzüglich, er ist auch reich an wertvollen Vitaminen (A, C, B1 und B2) und Mineralstoffen wie Calcium und Kalium. Kaliumsalze und Asparaginsäure regen die Nierentätigkeit positiv an. Abbaustoffe des Stoffwechsels werden ausgeschwemmt und der Körper entwässert. In ganz Deutschland gibt es zahlreiche regionale Anbaugebiete, so dass morgens frisch gestochener Spargel noch am selben Tag den Konsumenten erreichen kann. Durch kurze Transportwege vom Erzeuger zum Endverbraucher garantiert deutscher Spargel ein Höchstmaß an Frische. Ware erster Güte erkennen Sie an folgenden Merkmalen:
Spargel schmeckt natürlich am besten, wenn man ihn ganz frisch verzehrt. Muss er für einige Tage aufbewahrt werden, sollten die Stangen ungeschält in ein feuchtes Tuch gewickelt und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Auch die Zubereitung von Spargel ist problemlos. Am besten setzt man ein scharfes Küchenmesser oder einen Spargelschäler ca. 1 bis 2 cm unterhalb des Kopfes an und schält die Stangen zunächst dünn und zum Ende hin etwas dicker ab. Holzige Enden werden großzügig abgeschnitten. Spargelschalen und Spargelenden - gut ausgekocht - ergeben eine vorzügliche Basis für Spargelcremesuppen. Und nun hinein ins Spargel-Vergnügen - ob mit zerlassener Butter, Sauce Hollandaise, mit neuen Kartoffeln, zu rohem Schinken, Lachs oder Poulardenbrüstchen. Auch zusammen mit Grünspargel, jungen Möhren und zarten Kohlrabi macht der beliebte Bleichspargel als schmackhafte und dekorative Gemüsebeilage eine gute Figur. Zum Weiterlesen |
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