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München - 16.06.2009: Ein unaufhörlich klingelndes Telefon, ständig eintreffende E-Mails, ein genervter Chef, ein Stapel zu bearbeitender Unterlagen oder eine dringende Frist - Stress während der Arbeit kennt inzwischen fast jeder. Laut einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage [1] im Auftrag der Wrigley GmbH hat die Belastung am Arbeitsplatz in den letzten Jahren für rund 60 Prozent der Deutschen zugenommen. 44 Prozent der Beschäftigten klagen täglich oder sogar mehrmals täglich über Stress.+++ Werbung +++ Hauptursachen für die "Stressgesellschaft"Hoher Termindruck ist Stressfaktor Nummer eins für die Bundesbürger und darin sind sich sogar die Geschlechter einig: 68 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen geben hohen Termindruck als häufigste Ursache für Stress bei der Arbeit an. Auf Platz zwei bei den Stressursachen der deutschen Beschäftigten liegen unflexible und vor allem lange Arbeitszeiten, mit denen sich verstärkt die Altersgruppe bis 29 Jahre plagt. Unsichere Arbeitsverhältnisse verursachen bei jedem dritten Deutschen Stress.Schwitzen, essen, rauchen oder Kaugummi kauen - so werden die Deutschen den Stress losMehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten bekämpfen den Stress auf sehr gesunde Art und Weise und schwitzen ihn beim Sporttreiben fleißig weg. Auch autogenes Training, spezielle Atemübungen oder Meditation werden gerne zur Stressbewältigung eingesetzt.Nicht ganz so gesund, aber doch häufig angewendet, sind die Alternativen "Stress-Essen" (37 Prozent) oder Rauchen (26 Prozent). "Neben der grundsätzlichen Empfehlung, viel zu trinken ist gewiss Kaugummi kauen eine gute Möglichkeit, die hilft, akute Anspannung abzubauen und neue Energie zu tanken", davon ist Kommunikations- und Anti-Stress-Trainerin Stefanie Fehr-Hoberg überzeugt. Auch die aktuelle Umfrage zeigt, dass bereits jeder fünfte Deutsche zum Abbau von Arbeitsstress zu Kaugummi greift, denn gerade zwischendurch ist Kaugummikauen eine schnelle und einfache Möglichkeit, die dabei helfen kann, Stress entgegen zu wirken. "Um allerdings akuten Arbeitsstress langfristig zu stoppen, muss jeder seine individuellen Stressfaktoren kennen und daraus persönliche Anti-Stress-Strategien ableiten", so Stefanie Fehr-Hoberg weiter. |
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