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Warenkunde 'Äpfel' In der Küche finden Äpfel reichlich Verwendung |
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Der ernährungsphysiologische Wert von
Äpfeln und Birnen liegt in ihrem hohen Gehalt an Vitaminen,
Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen
und Ballaststoffen. Und das bei einem sehr geringen
Kaloriengehalt!
Äpfel sind hierbei ideal einzusetzen, da sie problemlos überall hin mitgenommen und ohne Zubereitungsaufwand gegessen werden können. Auch Kochen und Backen kann man wunderbar mit diesen Früchten. Nährstoffgehalt von 100 g essbarem Anteil (Durchschnitt)
Also ausgezeichnete Nährstoffversorgung bei guter Eignung für die schlanke Linie! Apfelschalen sind zudem reich an Pektin, einem wichtigen Ballaststoff, der unter anderem positive Auswirkungen auf einen zu hohen Cholesterinspiegel hat. Darum, und wegen des besonders hohen Vitamingehalts in und direkt unter der Schale, empfiehlt es sich, Kernobst bevorzugt ungeschält zu verzehren (vorher waschen!). Das Fruchtfleisch von Äpfeln enthält verschiedene Fruchtsäuren, mehrere Zuckerarten, Cellulose und Gerbstoff, außerdem viele Mineralstoffe. Von diesen kommt dem Eisen bei Blutarmut, dem Phosphor für Geistesarbeiter, dem Calcium für Bildung und Erhalt von Knochen und Zähnen eine besondere Bedeutung zu. Ein geriebener Apfel ist für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene, ein altbewährtes Mittel gegen Durchfall. Äpfel wirken regulierend auf die Darm- und Nierentätigkeit und gelten seit Alters her als gut bekömmlich und gesundheitsförderlich. Der Apfel spielt eine überragende Rolle als Vitaminträger (A, B1, B2 und C). Schon seit langem wird in der Volksheilkunde gegen Vitamin-C-Mangelerscheinungen, wie Skorbut, Zahnfleischbluten und Lockerung der Zähne, der Genuss von frischen Äpfeln empfohlen. Auch wegen seines Gehalts an Fruchtsäuren galt der Apfel als ?Zahnbürste der Natur". In der Küche finden Äpfel reichlich Verwendung Äpfel sollten zu einem großen Teil frisch und roh verzehrt werden. So bleiben ihre wertvollen Vitamine und Mineral-Stoffe am besten erhalten. Aber auch in der Küche finden sie reichlich Verwendung.Keine andere Frucht der Welt ist so eine dankbare Kuchenfrucht wie der Apfel. Ob Apfelkuchen, Apfelstrudel oder gedeckte Apfeltorte - der süßen Verwendung ist keine Grenze gesetzt. Auch Apfelmus und Apfelkompott sind aus unserer Küche nicht wegzudenken. Ganz zu schweigen von den wunderbaren winterlichen Bratäpfeln! Von Obstsalat und Apfelküchle! Und natürlich dem köstlichen Apfelgelee und Apfelkraut zum Frühstück! Apfelsaft ist einer der beliebtesten Fruchtsäfte, die es gibt, und - gemischt mit Mineralwasser - als Schorle das ideale Sportgetränk! Trinken kann man auch wunderbar ?flüssige Äpfel", als Apfelwein (Äppelwoi, Moscht, Cidre) oder Apfelschnaps, auch Apfelessig und Apfeltee sind groß in Mode. Aber auch in der pikanten Küche hat der Apfel seinen Stellenwert. Denken wir nur an Berliner Leber mit Apfel und Zwiebel, an Gänseschmalz oder Rotkraut, an leckere Rohkostsalate oder an Heringshäppchen - was wären sie ohne Apfelstückchen? Gans und Ente - womit sollte man sie füllen? Waldorfsalat wäre nichts ohne Äpfel! Diese kulinarische Reise ließe sich beliebig fortsetzen ..., doch wir wollen nicht vergessen, dass ja auch die Birne eine Köstlichkeit in der Küche ist! Ernte und Lagerung von Äpfeln Äpfel sind pflückreif, und damit ideal zum Ernten, wenn sich der Stiel beim Abheben der Frucht leicht von seiner Ansatzstelle löst.Nach einer Zwischenlagerung, die je nach Sorte und Lagermethode Tage, Wochen oder auch Monate dauern kann, erreicht der Apfel dann die Genuss- oder Mundreife, also seine optimalen geschmacklichen Eigenschaften. Die Lagerung muss in jedem Fall kühl und bei hoher Luftfeuchtigkeit erfolgen. Zu beachten ist dabei, dass Äpfel bei der Reifung das Gas Äthylen ausscheiden. Werden sie zusammen mit anderem Obst / Gemüse gelagert, kann es dadurch zu verfrühtem Reifen der ?Lager-Genossen" kommen, was nicht immer erwünscht ist. Hier empfiehlt sich also die getrennte Lagerung, das gilt übrigens auch für früh- und spätreifende Äpfel. Zum Weiterlesen
Quelle: The Greenery. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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