"Essen und Trinken hält Leib und Seele
zusammen!" Wer kennt diesen Satz nicht! Und zu gutem Essen
gehört ein guter Wein. Wir stellen Ihnen hier einige der
interessantesten Rebsorten aus deutschen Landen vor. Zum
Wohle!
- Sie vereinen die Eleganz
deutscher Weißweine mit einer milden Art, gute badische Graue
Burgunder. Eine schöne Kombination! Und immer sind sie
trocken. Anders bieten sie die Winzer nicht an. Was sie alle
verbindet, ist der Duft nach reifen gelben Äpfel, der mal von
Birnen- und Zitronattönen, mal von Ananas, Rosinen, Mandeln
oder Biskuit umspielt wird. Badische Graue Burgunder - Die
milde Eleganz
- Es ist ein kaltes
Geschäft und ein hohes Risiko dazu, die Eisweinlese. 7 Grad
minus darf es höchstens haben, wenn man bei diesen
Temperaturen überhaupt von "hoch" reden kann. Sonst darf das
Ergebnis nicht als Eiswein verkauft werden. Denn die Trauben
müssen in gefrorenem Zustand in die Kelter kommen. So bleibt
beim Pressen Wasser als Eis zurück, und es entsteht eine
natürliche Konzentration. Je kälter je besser! Eiswein - bei klirrendem Frost in der
Morgendämmerung
- Nach den vielen barocken
Andachtstropfen der letzten Jahrzehnte sehnt man sich nach
heiteren, leichten Weinen, wovon man reuelos ein Gläschen mehr
genießen kann. Gutedel sind solche Weine und liegen damit voll
im Trend. Kenner schätzen besonders ihre geringe Säure.
Es lohnt, diese Weiß- bzw. Roséweine über ihre
Heimat hinaus zu entdecken. Gutedel - Eine alte
Sorte im Trend
- Er schmeckt sehr gut zum
Essen, und er schmeckt sehr gut gekühlt, der noch recht neue
Rotwein Regent, am besten beides. Sonst hat er mit Beaujolais
Primeur nicht viel gemein. Zu herzhaftem Käse kann er auch
Rotweintemperatur haben. Regent zeigt Facetten. Doch der Reihe
nach. Regent - Der milde
Rotwein, der auch kalt gut schmeckt
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