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Jeden Monat wieder
Prämenstruelles Syndrom (PMS)
Ziehen, Spannen, Druckempfindlichkeit und ein schweres Gefühl in der Brust ? manchmal auch tastbare Gewebeveränderungen: Etwa 40 bis 60 Prozent der Frauen leiden während der ?Tage vor den Tagen? unter zyklusbedingten Beschwerden, so die gängige Einschätzung von Gynäkologen.
Treten Brustschmerzen in diesem Zusammenhang auf, sind sie in der Regel harmlos und lassen sich mit einem kühlenden, leicht aufzutragenden Gel, das natürliches Progesteron enthält, schnell lindern.

Nach der Menstruation ist vor der Menstruation: Kaum ist eine Monatsblutung vorüber, kündigt sich schon bald die nächste unangenehm an ? mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, plötzlichen Stimmungsschwankungen und einem schmerzhaften Spannen der Brüste.

Und das oft schon ein bis zwei Wochen, bevor es wieder soweit ist. Insbesondere Frauen ab dem 30. Lebensjahr sind vom prämenstruellen Syndrom (PMS) betroffen.

Zu wenig Progesteron Grund für die Beschwerden ist ein hormonelles Ungleichgewicht in der zweiten Hälfte des Monatszyklus: Nach dem Eisprung sinkt der Progesteron-Spiegel im Körper ab, es entsteht eine relative Östrogen-Dominanz. Diese führt zu Wassereinlagerungen und lässt das Bindegewebe anschwellen.

Nicht nur in der Brust, sondern zum Beispiel auch an den Oberschenkeln und am Bauch. Dort stört das ?Zuviel? zwar, doch schmerzhaft ist es an diesen Körperstellen normalerweise nicht. Anders im sensiblen Brustgewebe. Hier machen sich die östrogenbedingten Ödeme mit Druckempfindlichkeit, Ziehen und Spannen unangenehm bemerkbar.

Je nach Intensität erschweren die Brustschmerzen den betroffenen Frauen eine Reihe von alltäglichen Dingen: etwa auf dem Bauch zu schlafen, joggen zu gehen oder, schlimmstenfalls, sogar einen BH oder enge T-Shirts zu tragen.

PMS-Kalender zur Klärung Wichtig ist es abzuklären, ob die Schmerzen wirklich auf den Zyklus zurückzuführen sind. Um das herauszufinden, sollte man einen PMS-Kalender führen, in den man das Auftreten und die Intensität der Beschwerden einträgt. Bei der Auswertung hilft der Frauenarzt.

Medizinische Klärung ist insbesondere dann nötig, wenn sich Verhärtungen im Brustgewebe ertasten lassen ? diese sind im Fall einer prämenstruellen Mastodynie meist harmlos, können aber auch Zeichen für eine Drüsenveränderung (Mastopathie) oder sogar Brustkrebs sein. Deshalb gilt: Auf jeden Fall bei anhaltenden Beschwerden zum Arzt gehen!

Wirksamkeit bestätigt Handelt es sich um zyklusbedingte Brustschmerzen, schafft ein kühlendes Gel, das natürliches Progesteron enthält (wie etwa Progestogel) rasch Linderung. Es wird lokal auf die schmerzenden Stellen aufgetragen und bessert zuverlässig die Beschwerden.

Dies hat eine Studie in mehr als 550 gynäkologischen Praxen (1) belegt: Über 80 Prozent der befragten Patientinnen beurteilten die Therapie mit Progesteron-Gel als sehr gut bis gut.

Durch die äußere Anwendung auf der Haut wirkt das niedrig dosierte Progesteron nur dort, wo es wirken soll ? der Wirkstoff gelangt nur in sehr geringer Menge in den Organismus und hat kaum unerwünschte Nebenwirkungen.

Anmerkung (1) Étude Observationelle en gynécologie libérale des mastodynies traitées par un gel de progesterone d?application locale, Genesis No. 150, June 2010
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Quelle: djd / Progestogel. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.
Jeden Monat wieder. Foto: djd / Progestogel
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