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Strategie gegen den Schmerz
Damit der Schmerz nicht chronisch wird
Nicht so schlimm, denkt man sich, wenn es einmal im Rücken zwickt. Doch gerade der Rücken spielt in unserem Leben eine tragende Rolle. Ziehen, Schmerzen und Stechen im Rücken lassen Arbeit und Alltag zu einer ungeahnten Herausforderung werden.
Jede Bewegung schmerzt, am liebsten würde man sich einfach hinlegen und in Schonhaltung abwarten, bis der Spuk vorüber ist. Doch gerade jetzt ist frühes Handeln gefragt, um eine Chronifizierung der Schmer­zen zu vermeiden. Eine abgestimmte Kombination aus Medikamenten und Mobilisierung stoppt die Schmerzspirale.

Jeder hatte es schon einmal: Ein plötzliches Ziehen oder Stechen im Rücken, das einfach nicht aufhören will. Wer trägt jetzt den Wasserkasten oder hebt den quengelnden Sprössling hoch?

Ganz zu schweigen vom Berufsalltag: Wer weder sitzen noch stehen kann, wird sich auch kaum auf wichtige Aufgaben konzentrieren können oder ist sogar arbeitsunfähig. Rückenschmerzen sind bereits der zweithäufigste Grund für krankheitsbedingte Fehltage.

Der Körper merkt sich den Schmerz Wenn der Rücken schmerzt, versucht man jede unangenehme Bewegung zu vermeiden. Doch gerade das dankt der Rücken nicht: Denn unnatürliche Schonhaltungen ziehen weitere Verspannungen an anderer Stelle nach sich, die wiederum Schmerzen verursachen ? ein Teufelskreis beginnt.

Wenn der Schmerz über einen zu langen Zeitraum anhält, kann sich außerdem ein so genanntes Schmerzgedächtnis entwickeln: der Körper erinnert sich an die Pein und reagiert schon auf kleinste unangenehme Reize. Das ist bei jedem zehnten Schmerzpatienten der Fall. Damit es nicht so weit kommt, ist rasches Eingreifen gefragt!

Schmerzfrei und bewegungsfähig Will man das Übel an der Wurzel packen, muss zunächst der Schmerz überwunden werden, um mit einem gesunden Rückentraining beginnen zu können. Die körpereigene Schmerzabwehr unterstützen so genannte Kaliumkanalöffner wie Flupirtin, etwa in Trancolong®.

Der Wirkstoff sorgt für Schmerzfreiheit, zusätzlich aber auch für eine Normalisierung des Muskeltonus und so für die Lösung chronischer Verspannungen. Im Gegensatz zu gängigen Schmerzmitteln ist Flupirtin außerdem in der Lage, die krankhaft gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen zu beruhigen und so einer Chronifizierung der Schmerzen entgegenzuwirken.

Durch die spezielle Zubereitungsart ist Trancolong® mit nur einer Tablette am Tag über 24 Stunden wirksam.

?Multimodale Behandlung? Als besonders effektiv in der Behandlung von Rückenschmerzen hat sich ein sogenanntes ?multimodales Konzept? herausgestellt: Werden frühzeitig schmerzlindernde Mittel, Psychotherapie und Physiotherapie kombiniert, so kann ein Großteil der Betroffenen rasch wieder in den Alltag einsteigen.

Eine multimodale Therapie umfasst beispielsweise:

  • Medikamentöse schmerzlindernde und spannungslösende Maßnahmen als Grundlage für die Behandlung.
  • Bewegungstherapie, etwa mit Koordinationstraining, Rückenschule, Muskelaufbau, Ausdauertraining und Schulung alltäglicher Arbeitsabläufe.
  • Gewichtsreduktion, um die Wirbelsäule zu entlasten.
  • Gesprächstherapie zur Erkenntnis der Schmerzursachen und Hilfestellung für den Alltag.
  • Körperwahrnehmungstraining, um ?schlechte? Bewegun­gen von ?guten? Bewegungen unterscheiden zu lernen.
  • Entspannungstherapie: Techniken, wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, geben die Möglich­keit, die Muskulatur aktiv zu entspannen.
  • Biofeedback: Muskelanspannungen werden mit Hilfe von speziellen Untersuchungsgeräten gemessen und per Computerbildübertragung sichtbar gemacht.

Umfassende Informationen rund um Vorbeugung und Behandlung von Rückenschmerzen finden Interessierte im Internet unter: www.special-rueckenschmerz.de. Hier steht auch eine anschaulich bebilderte Rückenschule mit einfachen Übungen für Zuhause zum Download bereit.

Die Broschüre kann auch angefordert werden bei: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH, Rigistr. 2, 12277 Berlin, Stichwort ?Rückenschule?.


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Mai 2011. Quelle: Trancolong. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.
Strategie gegen den Schmerz. Foto: Trancolong
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