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Was unser Darm krumm nimmt
Zivilisationskrankheit Hämorriden
Acht Meter lang, eine Oberfläche von 400 bis 500 Quadratmetern ? der Darm eines Erwachsenen hat eine beachtliche Größe. Leider nimmt er im Bewusstsein der meisten Menschen nicht so viel Raum ein. Unregelmäßige, hastig eingenommene Mahlzeiten, ballaststoffarme Ernährung und zu wenig Bewegung haben nicht nur negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden.
Eine besonders unangenehme Folge der trägen Verdauung: vergrößerte Hämorriden. Verdauungsbremse Alltag Zum Frühstück nur ein schneller Kaffee statt Müsli und Saft, weil man sonst zu spät ins Büro kommt. In der Mittagspause ein Sandwich am Schreibtisch statt eines kleinen Spazierganges mit Vollkornsemmel, gegen das Leistungstief am Nachmittag ein Kaffee auf Knopfdruck statt Kräutertee und Mineralwasser, dazu Kekse statt eines Apfels oder Joghurts.

Die meisten Berufstätigen kennen das. Wer nimmt sich im Arbeitsalltag schon Zeit zu überlegen, wie man in Sachen Ernährung möglichst gesund über den Tag kommt? Hauptsache satt! Für den Darm bedeutet das schwere Zeiten ? auf die Verdauungsbremsen des Alltags reagiert er beleidigt: mit Verstopfung. Wer dann stundenlang auf der Toilette sitzt und zu stark presst, riskiert Hämorridenprobleme.

Auch Menschen, die im Beruf viel sitzen und sich wenig bewegen, laufen Gefahr, dass die eigentlich harmlosen Blutgefäße am Darmausgang anschwellen und sich entzünden.

Hämorriden sind wichtig Hämorriden hat jeder Mensch. Die ringförmig unter der Schleimhaut des Darmausganges liegenden Blutpolster erfüllen eine wichtige Funktion: Sie dichten den Darm nach außen hin sicher ab.

Wird aber das Blut nach unten gedrückt, schwellen die Adern an und es können sich knotenartige Verdickungen bilden. Wenn dann noch harter Stuhl und starkes Pressen hinzukommen, wird die Schleimhaut stark gereizt und es kann zu Schmerzen und Blutungen kommen.

Symptome schnell behandeln Wer solche Veränderungen bemerkt, sollte rasch handeln! Denn in den frühen Stadien lassen sich Hämorridenleiden noch gut mit einfachen Mitteln in den Griff bekommen ? ohne Operation. Ein lokales Betäubungsmittel wie in Posterisan® akut hilft gegen akute Schmerzen.

Salbe, Zäpfchen und Haemotamps (= Zäpfchen mit Mulleinlage ? gibt seine Wirkstoffe über Stunden direkt am Ort der Entzündung frei) enthalten den beruhigenden Wirkstoff Lidocain, der zuverlässig und schnell Beschwerden wie Juckreiz und Brennen lindert.

Mit Posterisan® protect von Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik steht für die Anschlussbehandlung ein ganz neues Therapeutikum zur Verfügung, das nicht nur die empfindliche Haut pflegt, sondern auch dem Wiederauftreten von vergrößerten Hämorriden und Hämorridenleiden vorbeugt.

Der eigens entwickelte Hautschutzkomplex enthält Jojobawachs, gelbes Bienenwachs und Cetiol. Diese Wirkstoffe beruhigen nach der Akutbehandlung die gereizte Haut der empfindlichen Analregion und erleichtern durch einen mechanischen Gleiteffekt den Stuhlgang.

Gesund essen ? auch im Alltag Mit einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung und ausreichend Bewegung lässt sich die Verdauung ganz natürlich auf Trab bringen. Die wichtigsten Bestandteile einer darmgesunden Ernährung sind frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte sowie mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag.

Wer einige kleine, aber wirkungsvolle Tipps beherzigt, kann auch im hektischen Alltag seinem Darm Gutes tun:

  • Zwischenmahlzeiten und Süßigkeiten durch Obst ersetzen. Wer kein frisches zur Hand hat, greift zu Trockenobst und Nüssen.
  • Immer ein Getränk in Reichweite stellen, damit man über der Arbeit das Trinken nicht vergisst ? am besten Wasser oder Fruchtsaftschorlen.
  • Bei Broten und Brötchen immer Vollkorn- statt Weißmehl wählen.
  • Eine halbe Stunde früher aufstehen und den Darm zu Beginn des Tages mit einem ausgewogenen Frühstück in Schwung bringen.

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Januar 2011. Quelle: Posterisan. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich.
Was unser Darm krumm nimmt. Foto: Posterisan
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