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Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining
Es war nie ein schneller Weg zu schlanken Schenkeln, Kraft und Ausgeglichenheit
Argenthal - 13. November 2008: Das Wort 'Yoga' bedeutet Einheit, Harmonie und Vereinigung. Yoga gilt deshalb als die Lehre von der Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. Historisch gesehen ist Yoga ein fast 3.000 Jahre altes Übungssystem, das sich in Indien in entwickelte und inzwischen weltweit bewährt. Auch im Westen ist Yoga schon seit rund hundert Jahren bekannt. Es hat sich erwiesen, dass Yoga auch und gerade für den westlichen Menschen besonders wertvoll ist.
Grundsätzlich hat Yoga positive Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen sogar zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

Im Vokabular des 21. Jahrunderts könnte Yoga zweifellos als ultimatives Mittel für Schönheit und Gesundheit bezeichnet werden, selbst die Schulmedizin hat inzwischen mehr oder weniger widerwillig solche Einsichten akzeptieren müssen.

Inzwischen weiß man viel über das unglaubliche Potential des Körpers, sich durch Yoga selbst zu regenerieren. Der Körper ist ein Wunderwerk biologischer Selbstregulierung und somit in der Lage, Wunden und Knochen zu heilen, Infektionen zu bekämpfen, erschöpfte Energie zu erneuern und Viren aller Art abzuwehren.

Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann dadurch den Folgeerscheinungen von Stress entgegen wirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten.

Yoga macht fit und gesund, hält jung, gibt Energien, entspannt und heilt, führt zu geistigem und emotionalem Gleichgewicht, fördert die persönliche Entwicklung, führt zu einem Zustand innerer Stärke, Harmonie und Zufriedenheit und erweitert den Horizont.

Trotzdem ignoriert man im Westen noch viel zu oft diese Möglichkeit zu vitaler Gesundheit und zieht leider oft ein Leben mit wenig körperlicher Betätigung oder schlechter Ernährung vor. Wenn ein Problem auftritt, greift man lieber zu Tabletten und anderen Medikamenten, von denen man sich sofortige Heilung verspricht.

Die unmittelbarste Wirkung, die das Üben von Yoga auf den Körper hat, ist eine Verbesserung der Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken. Viele Menschen beginnen sogar erst aufgrund einer Verletzung oder ihrer Unbeweglichkeit mit Yoga, da er nur wenig anstrengt, den Körper aber rundum dehnt und den Muskeltonus verbessert.

Der gesundheitsfördernde Aspekt wird in den verschiedenen Yogarichtungen allerdings unterschiedlich gewichtet. Zum Teil wird er lediglich als eine Begleiterscheinung angesehen, manchmal ist er zentraler Punkt der Herangehensweise.

Hatha-Yoga Die Hatha Yoga Pradipika, ein Text aus dem 15. Jahrhundert, legt die Techniken dar, die den Körper als effektives Mittel zum Erreichen der existentiellen und spirituellen Ziele des Yoga einbeziehen. Hatha-Yoga umfasst dabei die folgenden körperorientierten Praktiken:
  • Asanas (Yoga-Stellungen)
  • Pranayama (Atemübungen)
  • Tiefenentspannungstechniken
Die Asanas aus dem Hatha Yoga machen den Körper widerstandsfähiger, kräftig und beweglich, schenken Gesundheit und Vitalität und verhelfen zu körperlicher und geistiger Stabilität und Ausgeglichenheit. Jede Asana wirkt auf den ganzen Körper - und ist eine in sich geschlossene Einheit.

Auch wenn die Übungen nach außen hin statisch erscheinen, sind sie voll innerer Dynamik. Sie wirken nicht nur äußerlich, sondern stark auf alle Systeme des Organismus und die inneren Organe, denn Yoga ist ganzheitlich und beeinflusst nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Emotionen.

Asanas sind darauf ausgelegt, jeden Muskel, jeden Nerv und jede Drüse des Körpers in Höchstform zu bringen, wobei jede Stellung ihre besondere Funktion hat. Daher bringt das Üben von Yoga nicht nur körperliche Stabilität, Balance, Beweglichkeit und Vitalität mit sich, sondern auch mentale Ausgeglichenheit und Selbstvertrauen, eine Kombination, die durch Tanzen, Sport, Bodybuilding oder andere Formen der Leibesübung, die Wettbewerb und Leistungdruck unterliegen, selten erreicht wird.

Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder, Blut- und Lymphgefäße zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann.

Überlastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern möglichst unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden.

Nur für Männer? Nur für Frauen? Traditionell wurde Yoga fast ausschließlich von Männern praktiziert, doch als er in den Westen kam, wandten sich ihm hauptsächlich Frauen zu, da er den westlichen Männern zu weiblich, zu esoterisch erschien. Dies beginnt sich erst im Laufe der letzten Jahre zu ändern, nachdem der Ruf nach einem "Waschbrettbauch" nicht selten dauerhafte körperliche Schäden hervorgerufen hat.

Schauspieler Ralf Bauer erläutert ausführlich seinen eigenen interessanten Weg zum Yoga.

Gesund mit Yoga Nicht viele Sportler, Schauspieler, Politiker oder andere Prominente werden zugeben, dass sie regelmäßig Yoga betreiben, doch es gibt nicht wenige, die im Zuge ihres täglichen Trainingsprogrammes auf Yoga basierende Übungen durchführen.

Außerdem hat sich das sanfte, bedächtige Strecken und Beugen des Körpers im Yoga in Hinblick auf die heutige Lebensweise, die übermäßiges Sitzen und Autofahren (und andere einseitige Bewegungsarten) mit sich bringt, als absolut ungefährliche Form des körperlichen Fitnesstrainings erwiesen.

Zudem verbessert Yoga durch die positive Wirkung der Asanas auf die Durchblutung die Gesundheit ganz allgemein. Die Beugungen und Drehungen des Körpers und die kontrollierte Atmung lassen das Blut auch in Körperteilen gut zirkulieren, die sonst vielleicht unversorgt sind. Dadurch wird wiederum der Sauerstoff besser im Organismus verteilt und die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken unterstützt.

Menschen die regelmäßig Yoga betreiben, besitzten ein stärkeres Immunsystem, leiden deshalb seltener unter chronischen Erkrankungen wie Erkältungen, Ohreninfektionen und dergleichen Problemen und haben eine schönere Haut. Gewöhnlich sind sie allein davon begeistert, doch es geht noch weiter.

Durch spezielle Übungen wird die Funktion der inneren Organe verbessert. Die Drehungen des Unterleib etwa massieren, während sich die Wirbelsäule spiralförmig bewegt, Leber und Nieren, und im Schulterstand wird sanfter Druck auf Schultern und Nacken ausgeübt, was dort Verspannungen auflöst und die Schilddrüse anregt.

Durch das umsichtige und disziplinierte Üben solcher Haltungen können die Folgen schweren Essens und eines stressreichen Arbeitslebens aufgefangen werden, ganz ohne Medikamente und Drogen.

Darüber hinaus haben Asanas und Pranayama eine enorme, wenn auch subtile Wirkung auf das Nervensystem, insbesondere durch die behutsame Streckung und Stimulation der Wirbelsäule, die in beinahe jeder Haltung erfolgt. Inzwischen ist auch nachgewiesen, dass Pranayama (Tiefenatmung) und Meditation Puls und Blutdruck senken und Stress lindern.

In einigen Fällen können Atmung und Asanas eine unmittelbare Wirkung haben. Es kommt nicht selten vor, dass Menschen mitten im Yoga-Unterricht in Tränen ausbrechen, weil sich irgendeine tief sitzende Anspannung in ihrem Körper gelöst hat. Doch das ist nicht die Regel.

Normalerweise wirkt Yoga durch langsame, sanfte und hingebungsvolle Übung, deshalb braucht es Zeit, um alte Muskelverspannungen und Muskeldeformationen, eine schlechte Haltung und die Neigung zu einer stressreichen, nervösen Lebensweise zu beseitigen, und es braucht Zeit, sich vollkommen von Süchten und schlechten Gewohnheiten körperlicher wie geistiger Art zu befreien.

Deshalb war Yoga nie ein schneller Weg zu schlanken Schenkeln, Kraft und Ausgeglichenheit, obwohl sich all dies letztlich einstellt.

Geschichte des Yoga Bereits um 700 v.u.Z. werden Atemübungen und das Zurückziehen der Sinne (Pratyahara) in den Atman als Hilfsmittel der Meditation (Dhyana) beschrieben. Um 400 v.u.Z. wird mehrfach der Begriff Yoga erwähnt und auch die wesentlichen Elemente des späteren Yoga-Systems. Der Yoga stand hierbei in enger Verbindung mit den Theorien, wie sie das philosophische System des Sankhya entwickelte und bildete seine praktische Weiterführung.

Gegen 300 v.u.Z. nimmt der Yoga bereits einen bedeutenden Platz ein. Ein Mann namens Patanjali fasste wohl die überlieferten Yoga-Lehren im 2. oder 4. Jahrhundert v.u.Z. zusammen. Sein Werk besteht aus 194 kurzen, auf vier Bücher verteilten Merksprüchen (Sutras).

Ursprünglich ist Yoga ein rein spiritueller Weg, und es geht vor allem um Erleuchtung durch Meditation. Die vielen Asanas entstanden erst im Laufe der Zeit. Ihr vorrangiges Ziel ist, den Körper so zu kräftigen und zu mobilisieren, dass er möglichst beschwerdefrei über einen längeren Zeitraum im Meditationssitz - z. B. dem Lotossitz - verweilen kann.

Mit der Zeit erkannte man immer mehr die positive Wirkung der körperlichen Übungen auf das gesamte Wohlbefinden des Menschen. Die Asanas wurden weiter entwickelt und die körperliche Betätigung im Yoga bekommt in unserer Zeit einen immer höheren Stellenwert.

Einen ersten Niederschlag fand diese Entwicklung in der Entstehung des Hatha Yoga.

Das Yoga-Konzept Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt. Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen.

Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit.

In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben. Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.

Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten bzw. Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas bzw. Handgesten / ?Fingeryoga?) die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.

Das Umsetzen physischer Energie beim Yoga ist einer der Gründe dafür, warum empfohlen wird, die Übungen nach Anleitungen qualifizierter Yogalehrer zu praktizieren.

Moderner Yoga In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich ein nicht an eine einzelne Schule gebundener Typus von Yoga herausgebildet. Im "modernen Yoga" liegt der Schwerpunkt in der Praxis des Yoga, die eher meditativ oder eher körperbezogen sein kann.

Unter Hinweis auf die positiven Auswirkungen der Übungspraxis betrachtet man Yoga als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung, weitgehend unabhängig von religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen des Schülers. Gurus und Doktrinen werden im Gegensatz zum traditionellen Yoga geringe Bedeutung zugeschrieben. Es werden wenig Verhaltensvorschriften aufgestellt, die Regeln sind für die Schüler eher Empfehlungen ohne verpflichtenden Charakter. Yoga wird nicht als philosophisches System gelehrt, stattdessen gibt es eine Tendenz zu einer empirischen Herangehensweise.

Methoden zur Reinigung werden in Hinblick auf gesundheitsfördernde Wirkungen bewertet (siehe Shat-Kriyas). Im Zusammenhang mit der Betonung des Trainingseffektes von Yoga auf Körper und Geist wird gelegentlich an Auffassungen der Psychosomatik angeknüpft.

Richtungen des Yoga Der westliche Sprachgebrauch fasst eher körperbetonte Yoga-Praktiken unter dem Oberbegriff Hatha Yoga zusammen. Eine bekannte neuzeitliche Richtung des Hatha Yoga in Europa und Nordamerika ist Iyengar Yoga, eine sehr körperbetonte Art, bei der bei Bedarf auch einfache Hilfsmittel eingesetzt werden, um Ungeübten das Ausführen der Übungen zu erleichtern. Sie unterstützen zugleich das Anliegen, sehr genau und subtil zu arbeiten.

Der Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan setzt den Schwerpunkt auf die Erweckung und Lenkung der Kundalini-Energie. Eine stärker religiös ausgerichtete Yogaschule ist z. B. Tibetischer Yoga. Der Marma Yoga betont den Selbsterfahrungsaspekt der Übungen. Technisch präzise eingenommene Haltungen werden als ein "Test" angesehen, bei dem man seinem Körper die Möglichkeit gibt, zu ?sprechen? und über diese Reflexion die Übungen anpasst.

Mit Kum Nye gibt es einen buddhistischen Heilyoga und mit Yantra Yoga einen tibetischen Yoga, der als Meditationsunterstützung eingesetzt wird. Tibetischer Traumyoga erweitert den Anwendungsbereich geistig-yogischer Übungen auf den Bereich des Schlafs. Der Kriya Yoga geht auf Paramahansa Yogananda zurück.

Eine Synthese und Weiterentwicklung der klassischen Yogaausprägungen finden im Integralen Yoga von Aurobindo statt.

Des Weiteren existiert Sahaja Yoga. Zusätzlich zu den traditionellen Richtungen werden besonders im Zuge des Fitness- und Wellness-Trends immer wieder ?neue? Yoga-Arten kreiert, so dass mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl unterschiedlicher Yoga-Schulen existiert.

Poweryoga, eine aus Amerika kommende Richtung, die aus dem alten Ashtanga (Vinyasa) Yoga abgeleitet ist, ist einer dieser modernen Yogastile.

Zu den jüngsten Richtungen dieser Entwicklung gehört der Bikram Yoga, ein körperlich fordernder Yoga bei hohen Raumtemperaturen. Jivamukti Yoga, der den Einklang mit der Schöpfung im Vordergrund sieht, entstand in New York.


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Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Jürgen Reitböck / Pixelio
Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Jürgen Reitböck / Pixelio
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Schauspieler und "Arbeitstier" Ralf Bauer spricht über die Entstehung seines Yoga-Buches.
 
Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Bodo Schmitt / Pixelio
Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Bodo Schmitt / Pixelio
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Schauspieler Ralf Bauer macht sich sehr intensive Gedanken über Kinder und Yoga.
 
Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Petra Morales / Pixelio
Modernes Yoga als Präventives Gesundheitstraining. Foto: Petra Morales / Pixelio
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Ralf Bauer erzählt über die Entstehung seiner engagierten Bücher und DVDs zum Thema Yoga.
 

06. September 2004: Yoga mit Ralf Bauer: Auf einem atemberaubenden Felsplateau an der Traumküste Sardiniens produziert, bietet die DVD ein umfangreiches Yoga Übungsprogramm für Einsteiger und Fortgeschrittene. Unter der Anleitung der international erfahrenen Yoga Expertinnen Claudia Suermann und Gabriela Bozic führt der Schauspieler Ralf Bauer durch das 70minütige Programm und erläutert jeden Übungslauf ausführlich. Lernen Sie mit Yoga, Ihre Energien gezielter zu nutzen - unabhängig von Fitnessgrad und Geschlecht. DVD bei Amazon bestellen
14. Juli 2006: Ralf Bauer: Yoga mit Ralf Bauer: Musikalisch sind die spektakulären Bilder mit feinsten Chillout-Klängen unterlegt, die nun aufgrund der grossen Nachfrage auch als CD erscheint! CD bei Amazon bestellen
16. Februar 2007: Yoga mit Ralf Bauer 2: Ralf Bauer präsentiert auf dieser DVD neue Übungen - für Fortgeschrittene Yoga Fans, Einsteiger mit und ohne Vorkenntnisse und alle, die die erste DVD kennen und ihr Repertoire erweitern oder aufbauen wollen. Es werden komplexere Übungsfolgen vorgestellt, die auf den Asanas von Yoga mit Ralf Bauer aufbauen, aber auch für Neueinsteiger leicht nachvollziehbar sind - wieder mit der Heidelberger Yoga Expertin Claudia Suermann. In Zusammenarbeit mit Sportmedizinern und Physiotherapeuten entstand so ein zeitgemäßes Yoga Programm, das moderne Yoga-Praxis mit den bewährten Vorzügen traditioneller Übungen kombiniert. Ausgewählte Übungskombinationen wurden wieder zu verschiedenen Spezial-Kurzprogrammen zusammengestellt. DVD bei Amazon bestellen
April 2008: Ralf Bauer: Yoga - Unterwegs zu mir: Seine positive Lebenseinstellung verdankt der ausgeprägte Individualist Ralf Bauer vor allem seiner jahrelangen, intensiven Beschäftigung mit Yoga. Seine Yoga-DVDs haben ihm großes Renommee in der Yoga-Szene eingebracht. Für sein Buch hat er sich vier Wochen lang nach Indien zurückgezogen, um mehr über tibetisches Yoga zu erfahren. Seine Tagebuchnotizen und Fotos aus dieser Zeit sind in diesem Buch festgehalten. Zusammen mit den Yoga-Übungen, die ihm am wichtigsten sind, ist ein einmaliges, ganz persönliches Werk entstanden. Mit einem außergewöhnlichen Protagonisten, der durch seine ruhige und unkonventionelle Art beeindruckt. Buch bei Amazon bestellen




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