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Husten - Ursache, Verlauf und richtige Behandlung
Reizhusten oder produktiver Husten?
Er ist nicht nur lästig, sondern teilweise richtig quälend, und wer ihn hat, versucht ihn so schnell wie möglich wieder loszuwerden: Der Husten ? oft Folge und Symptom einer Erkältung. Er lässt sich jedoch nur dann richtig behandeln, wenn man weiß, um welche Art es sich handelt. Nur so kann zu den richtigen Gegenmitteln gegriffen werden, die möglichst schnell Abhilfe verschaffen.
Grundsätzlich ist der Husten ein lebenswichtiger Reflex des Körpers zur Reinigung der Luftröhre und Atemwege von Fremdkörpern oder Krankheitserregern. Am Hustenvorgang ist die gesamte Atemmuskulatur beteiligt: das Zwerchfell, die Zwischenrippenmuskulatur, Muskeln des Halses und der äußeren Brust, des Schultergürtels, des Bauchraumes und des Rückens.

Ausgelöst wird der Hustenreflex durch die Reizung von Rezeptoren, die in den Schleimhäuten der unteren Atemwege und in der Luftröhre sitzen und Reizimpulse über die Nervenbahnen an das Hustenzentrum im Gehirn senden. Wird eine gewisse Reizschwelle überschritten, wird von dort aus der Befehl zum Husten gegeben.

Dies ist also an sich kein Grund zur Sorge, sondern ein Signal, dass der Körper sich gegen eingedrungene Fremdkörper wehrt. Ist der Husten allerdings Begleitsymptom einer Erkältung, so ist es sinnvoll, je nach Hustenart die passende Gegenmaßnahme zu ergreifen um den Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen.

Reizhusten oder produktiver Husten? Eine Erkältung gliedert sich in mehrere Phasen, in denen verschiedene Hustenarten auftreten, die dementsprechend unterschiedlich behandelt werden müssen.

Meist beginnen Erkältungen mit trockenem Reizhusten, der durch eine Entzündung der Atemwege ausgelöst wird, ohne dass eine nennenswerte Menge Schleim produziert wird. Der Betroffene wird durch schmerzhafte, bellende Hustenstöße gequält.

Beginnt die Entzündung abzuklingen, folgt die Phase des so genannten produktiven Hustens: Hier muss der produzierte Schleim abgehustet werden. Obwohl die Infektion dann innerhalb einiger Tage weiter abklingt und die Schleimmenge geringer wird, ist das Sekret zunächst noch immer nicht so zusammengesetzt, wie vor der Erkältung. Eine erneute Reizung der Hustenrezeptoren ist die Folge.

Da die Schleimmenge nun nur noch gering ist, ist der Husten fast vergeblich. Auch in dieser Phase kann ein Hustenstiller eine große Hilfe sein, besonders nachts.

Die richtige Behandlung Zunächst muss also geklärt werden, ob es sich um produktiven Husten, bei dem Schleim abgehustet wird, oder um einen Reizhusten ohne nennenswerte Schleimbildung, handelt.

Der Erkältung trotzen: Reizhusten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Foto: Wick

In der Therapie des produktiven Hustens geht es vor allem darum, alles zu unternehmen, um den Abtransport des Schleims zu erleichtern, insbesondere auch, ihn flüssiger zu machen. Schon einfache Maßnahmen wie zum Beispiel vermehrtes Trinken, helfen dem Körper hier bei der Selbstheilung. Unterstützend kann auf schleimlösende Mittel, so genannte Hustenlöser zurückgegriffen werden.

Etwa 40 Prozent aller Hustenleiden betreffen den Reizhusten. Im Gegensatz zum produktiven Husten wird hier keine nennenswerte Menge Schleim produziert, der aus den Atemwegen transportiert werden müsste. Man hustet also vergeblich, was die Schleimhäute und Atemwege stark beansprucht und zusätzlich reizt.

Es entsteht eine Art Teufelskreis: Die Entzündung der Schleimhäute reizt die Hustenrezeptoren. Diese ?verlangen? vom Hustenzentrum im Gehirn einen Husten-Befehl. Wird dieser erteilt, reizt der Hustenstoß seinerseits die Hustenrezeptoren ...

Je mehr man hustet, desto gereizter werden die Schleimhäute und desto schneller sprechen die Rezeptoren wiederum auf Reize an und lösen neue Hustenstöße aus.

Zur Therapie des Reizhustens ist es daher wichtig, den Husten zu lindern, um den Atemwegsschleimhäuten die Möglichkeit zu geben sich zu erholen. Der Wirkstoff Dextromethorphan wirkt direkt auf das Hustenzentrum im Gehirn. Er setzt dessen Ansprechschwelle herauf.

Als Folge werden die Hustenbefehle nicht mehr so leicht erteilt und der Husten lässt nach, ohne dass das nötige Abhusten unterdrückt wird. Die gereizten Schleimhäute und die Atemmuskulatur haben dadurch die Möglichkeit, sich zu erholen. Auch ein ungestörter Nachtschlaf wird dadurch wieder ermöglicht und der Körper kann sich besser regenerieren.

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Husten - Ursache, Verlauf und richtige Behandlung


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Der Erkältung trotzen: Reizhusten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Foto: Wick
Der Erkältung trotzen: Reizhusten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Foto: Wick
Der Erkältung trotzen: Reizhusten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Foto: Wick
Der Erkältung trotzen: Reizhusten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Foto: Wick

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Quelle: Wick © 1994 - 2011 Dirk Jasper