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ThemenChannel 'Haus & Wohnen'
Tipps und Produkte für Haus, Wohnung und Einrichtung
  Sitzsäcke sind in: bequem, leicht zu reinigen und der absolute Hinkucker: Ein Sitzsack ist einfach toll.


  • Perfekt an die Bedürfnisse angepasst. Foto: Bauunion 1905 / HLC Perfekt an die Bedürfnisse angepasst! Je älter man wird, desto mehr weiß man, was man möchte, schließlich kann man auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken. Und gerade wer sich in der zweiten Lebenshälfte für den Bau einer Immobilie entscheidet, möchte sich seiner Sache sicher sein. Das Traumhaus soll schließlich optimal angepasst sein und wortwörtlich ?sitzen? ? ohne Kompromisse und Experimente. Mehr ...
  • Eins draufsetzen. Foto: Weberhaus / HLC Eins draufsetzen! Die Familie bekommt Zuwachs. Jugendliche wollen ihr eigenes Reich, in dem sie leben können, wie sie wollen, ohne den Rest zu stören. Oma und/oder Opa ziehen mit ein. Die Arbeit wird ins Homeoffice verlagert. Das Hobby oder die Sammelleidenschaft brauchen mehr Platz ... Es gibt viele Gründe, weshalb der Wohnraum im Eigenheim knapp wird. Mehr ...
  • Gläserne Schmuckstücke. Foto: Rodenberg / HLC Gläserne Schmuckstücke! Glas ist eines der flexibelsten und dekorativsten Materialien. Es lässt sich in fast jede Form bringen. Klar erlaubt es optimalen Durchblick, matt lässt es Licht in den dahinter liegenden Wohnbereich und schützt gleichzeitig die Intimsphäre. Farbe ins Spiel kommt durch Beschichten oder Lackieren. Mehr ...
  • Treppenrenovierung ? mit Sicherheit. Foto: Dress / HLC Treppenrenovierung ? mit Sicherheit! Die meisten Unfälle passieren immer noch in den eigenen vier Wänden. Dazu gehört auch Stolpern, Ausrutschen oder sogar Stürzen auf dunklen, verwohnten, unebenen Treppenstufen. Auf Nummer Sicher geht, wer bei einer Treppenrenovierung entsprechende Schutz-Maßnahmen wie Licht und Rutschgummi gleich mit einbaut. Mehr ...
  • Immobilienkauf ? eine Entscheidung fürs Leben. Foto: HLC Immobilienkauf ? eine Entscheidung fürs Leben! Ein Haus kauft man meist nur einmal im Leben. Bei der Entscheidung für eine Bestandsimmobilie spielen neben emotionalen Kriterien vor allem Sachargumente eine weitreichende Rolle. Nirgends kann man durch eine gute Beratung so viel Geld sparen, wie beim Kauf einer Immobilie. Mehr ...
  • Beim Hauskauf auf richtigen Energieausweis achten! Seit 2008 müssen Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen, einen Energieausweis vorlegen. Die Experten der Targobank raten Kaufinteressenten, dieses Dokument genau zu überprüfen, denn Immobilien mit schlechter Energiebilanz verursachen mittelfristig hohe Kosten. Wirklich aussagekräftig ist nur ein sogenannter bedarfsorientierter Energieausweis. Dieser basiert im Gegensatz zum reinen Verbrauchsausweis auf einer fachlichen Begutachtung des Gebäudes. Kernstück des Ausweises ist eine Farbskala, die den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser aufzeigt ? gute Werte liegen im grünen Bereich. Weist das Gebäude energetische Schwachstellen auf, finden Kaufinteressenten auf dem Bedarfsausweis auch konkrete Modernisierungsempfehlungen. Diese sollten bei den Preisverhandlungen und der Finanzierungsplanung unbedingt berücksichtigt werden.
  • Aufpassen lassen. Foto: Poolwatcher / HLC Aufpassen lassen! Wenn ein Unfall passiert, muss der Verursacher dafür gerade stehen. Das gilt auch für Teich- und Poolbesitzer. Fällt eine Person ins nicht gesicherte Wasser und kommt dabei zu Schaden, können im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Mehr ...
  • Sommerlicher Hitzeschutz durch Zellulosedämmung. Foto: Isocell / HLC Sommerlicher Hitzeschutz durch Zellulosedämmung! Mit der Dämmung eines Gebäudes verbinden die meisten nur winterlichen Kälteschutz und damit eine Reduzierung der Heizkosten. Mehr ...
  • Unfallversicherung für Bauhelfer! Herunterfallende Gegenstände, rutschige Baugerüste, Dacharbeiten in schwindelerregender Höhe ? auf einer Baustelle lauern Gefahren, die häufig unterschätzt werden. Private Bauherren sind deshalb verpflichtet, ihre Helfer innerhalb einer Woche bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) zu melden und gegebenenfalls zu versichern, wissen die Experten der Targobank. Dies gilt unabhängig davon, ob die Helfer gegen Bezahlung arbeiten oder nicht. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen, drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro und mögliche Schadensersatzforderungen sowie teure Regressverfahren durch die BG Bau, wenn ein nicht gemeldeter Helfer einen Unfall erleidet.
  • Persönlicher Kachelofen. Foto: Roter Hahn / HLC Persönlicher Kachelofen! Jedes Feuer hat seinen eigenen Charakter. Es flackert und prasselt immer wieder in anderen Bildern und Tönen. So gibt es jedes Mal neue Inspirationen für entspannende Phantasiereisen und fasziniert immer wieder. Mehr ...
  • Keine Chance für Feuchtigkeit und Schimmel. Foto: Hygrosan / HLC Keine Chance für Feuchtigkeit und Schimmel! Feuchte Keller kennt fast jeder. Schlimmer noch aber ist es, wenn sich Feuchtigkeit innerhalb der Wohnung oder des Hauses festsetzt. So entsteht beispielsweise bei außen angebrachter Dämmung während der warmen Jahreszeit in Wohnräumen oft die so genannte Sommerfeuchte. Mehr ...
  • Moderne Kaminfeuer - mehr als Hüttenzauber. Foto: Olsberg / HLC Moderne Kaminfeuer - mehr als Hüttenzauber! Wer bei einem gemütlich prasselnden Kaminfeuer ausschließlich an Lagerfeuerromantik oder Skihüttenzauber denkt, liegt damit heute nicht mehr ganz richtig. Denn mittlerweile sind Kaminöfen auch im modernen Zuhause mehr als nur ein dekoratives Element. Mehr ...
  • So bleibt der Keller trocken. Foto: ABG / HLC So bleibt der Keller trocken! Wer das Wort ?Keller? hört, denkt zuerst vielleicht an einen Wein- oder Kartoffelkeller. Vielleicht aber auch nur an ein düsteres Gewölbe oder einen dunklen Verschlag mit feuchten Wänden und typisch-muffigem Kellergeruch. Mehr ...
  • Mauerwerk mit Zusatzfunktionen. Foto: Quadro Bausysteme / HLC Mauerwerk mit Zusatzfunktionen! Die Bedürfnisse von Bauherren wie Komfort, bessere Lebensverhältnisse und bezahlbare Betriebskosten des Eigenheims werden immer wichtiger. An Baustoffe der neuesten Generation werden daher heutzutage höchste Ansprüche in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und gleichzeitigen ökologischen Mehrwert gelegt. Mehr ...
  • Licht-Oase statt Dunkelkammer. Foto: Interferenz / HLC Licht-Oase statt Dunkelkammer! Tageslicht fördert die Vitalität und das Wohlbefinden, deshalb gehört es in jeden Raum. Große Fensterflächen sind da eigentlich optimal. Der Nachteil kann bei einfacher Verglasung aber sein, dass im Sommer viel Hitze eindringt, weshalb die Beschattung heruntergelassen werden muss, und es mit dem Lichtgenuss vorbei ist. Mehr ...
  • Frischekur für Metalloberflächen. Foto: Hammerite / HLC Frischekur für Metalloberflächen! Heizkörper ? und alle anderen Metalloberflächen im Haus ? sind sehr anspruchsvoll, was ihren Anstrich betrifft. Die glatte Oberfläche erschwert die Haftung von Lacken, die als zusätzliche Hürde auch nicht eindringen können. Zudem federt das eigenwillige Material Stöße kaum ab, was Abplatzungen begünstigt. Mehr ...
  • Wohlfühlen von Kopf bis Fuß. Foto: Roth / HLC Wohlfühlen von Kopf bis Fuß! Bodenebene Glasduschen sehen chic aus und sind ausgesprochen praktisch für alt und jung. Denn ein barrierefreies Bad ohne Stolperfallen ist für Menschen jeden Alters angenehm. Besonders komfortabel ist es, nach dem Duschen auf warme Fliesen zu treten. Mehr ...
  • Auf der Sonnenseite des Lebens. Foto: epr / Novo-Tech Auf der Sonnenseite des Lebens! Es ist so weit: Jetzt beginnt die Zeit, in der man im Hellen aufsteht und auch nach Feierabend noch vom Tageslicht profitieren kann. Am schönsten ist es natürlich, die Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Mehr ...
  • Alle Wetter. Foto: epr / Vario Kielgast Alle Wetter! Eben noch zeigte sich der Himmel strahlend blau, jetzt gießt es wie aus Eimern ? Sommergewitter! Das hat jeder schon einmal erlebt. Ein Sommertag, der strahlend schön beginnt, endet im großen Regen und macht alle Picknick- und Sonnenbad-Pläne zunichte. Mehr ...
  • Alles unter einem Dach. Foto: epr / capotec Alles unter einem Dach! Harmonisch anzusehen ist das schmucke Eigenheim mit dem einladend gestalteten Garten. Doch wohin mit den Gartengeräten, Fahrrädern, Mülltonnen und dem Rasenmäher? Nur allzu oft wird diese Frage bei der Haus- und Gartenplanung nicht bedacht. Mehr ...
  • Ein Heim für Fahrräder. Foto: epr / die-zweiradgarage Ein Heim für Fahrräder! Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen und Plusgrade zu verspüren, schlägt das Herz eines jeden Radfahrers gleich doppelt so schnell. Endlich heißt es wieder: In die Pedale treten! Mehr ...
  • Weniger Energie ? mehr Leuchtkraft. Foto: Nimbus Group Die Glühlampe gehört schon fast der Vergangenheit an, die Gegenwart und die Zukunft gehört der LED-Leuchte. Dies hat die 'Light+Building', die Weltleitmesse für Architektur und Technik, eindrucksvoll gezeigt. LED-Leuchten sind längst dem Experimentierstadium entwachsen. Weniger Energie ? mehr Leuchtkraft
  • Zuschuss für Bauherren in Not. Foto: Schwäbisch-HallDer aktuelle Rechtstipp: Zuschuss für Bauherren in Not! Die Finanzkrise bringt auch manchen Eigenheimbesitzer in Bedrängnis. Sind Haus oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt, drohen Arbeitslosigkeit oder unvorhergesehene Verluste bei der Geldanlage die Immobilienfinanzierung zum Einsturz zu bringen. Wenig bekannt, im Notfall aber ein möglicher Rettunganker: ?Nicht nur Mieter, auch selbstnutzende Eigentümer, die unverschuldet in Not geraten sind, haben Anspruch auf Wohngeld, den sogenannten Lastenzuschuss?, erläutert Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Christoph Flechtner. ?Ob man zum Kreis der Berechtigten gehört und wenn ja, in welcher Höhe man Wohngeld bekommt, hängt von drei Faktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Belastung durch den Baukredit.? Der Zuschuss wird in der Regel für ein Jahr bewilligt, danach ist ein neuer Antrag erforderlich. Antragsformulare gibt es bei der örtlichen Wohngeldstelle der Gemeinde- oder Kreisverwaltung.
  • Vom Carport zur Garage. Foto: Gewa / epr Auf das erste gemeinsame Haus freut sich das junge Ehepaar. Lange hat es für den ersehnten Traum arbeiten müssen, nun kann es sich den Herzenswunsch endlich erfüllen. Nur bei der Debatte um den Stellplatz können sich die beiden nicht einigen: Carport oder Garage, das ist hier die Frage. Sie will einen leichten, praktischen Carport, der auch ohne Türen und Wände funktioniert und optimalen Schutz bietet. Er möchte lieber eine Garage mit Tor und vier festen Wänden. Vom Carport zur Garage
  • Ein Platz an der Sonne. Foto: Finstral / epr Mehr Sonne, mehr Licht, mehr Platz. Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Er verschönert das Haus nicht nur architektonisch und sorgt für ein angenehmes Wohnklima. Er wertet auch die Lebensqualität seiner Bewohner auf, die den Glasanbau schnell zu ihrem Lieblingsplatz erklären. Und im Gegensatz zu einem Balkon ist er sogar ganzjährig nutzbar, weil wetterunabhängig. Dennoch bleiben der freie Blick ins Grüne und der Zugang ins Freie erhalten. Die Firma Finstral bietet maßgefertigte Wintergartensysteme und Glasanbauten mit Wärmedämmung. Ein Platz an der Sonne
  • Selbst installieren und bares Geld sparen. Foto: EWL / epr Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle können sich ihren Traum vom Haus auch erfüllen, denn ein eigenes Heim ist natürlich auch immer eine Frage des Geldes. Eine Möglichkeit Kosten zu reduzieren und so vielleicht doch noch an das ersehnte Traumhaus zu gelangen, ist ein neues Systemkonzept aus dem Hause EWL?Elektro. Selbst installieren und bares Geld sparen
  • Der Wohn- und Einrichtungsmarkt deckt alle Bedürfnisse ab. Für jeden Geschmack wird etwas bereit gehalten. Niemand kommt an einer riesigen Auswahl an Tapeten, Farben, Vorhängen oder immer neuen, abwechslungsreichen Wohnideen vorbei. Man hat die Wahl zwischen roter, blauer, grüner, gestreifter, karierter oder Raufasertapete. Die Gestaltung von Wänden, Böden und Decken öffnet unendlichen Spielraum. Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit
  • Spiegelnde Decken sind gefragt. Foto: Ciling / epr Spiegelnde Deckenoberflächen geben privaten und gewerblichen Räumen eine ganz besondere Note: stilvoll und gleichzeitig modern. Eine brillante Idee, um schnell und ohne großen baulichen Aufwand Innenräume wirkungsvoll in Szene zu setzen, sind die Spanndecken aus dem Hause Ciling. Die glänzenden Decken wirken wie ein Spiegel und vergrößern somit optisch jeden Raum ? ein Effekt, der mit anderen Materialien nicht zu erreichen ist. Spiegelnde Decken sind gefragt
  • Designhäuser der Zukunft. Foto: Baufritz / epr Das Zukunftshaus ?Qi? vereint einmaliges Design, höchste Ansprüche an den Energieverbrauch und Wellnesswohnen in Harmonie mit der Natur. Energieeffizienz und Ökonomie werden beim Hausbau groß geschrieben. Gleichzeitig darf es nicht an Design oder Fortschritt fehlen. Energie sparen, aber nicht auf außergewöhnliche Gestaltung verzichten ? ist das möglich? Der Allgäuer Holzhaus-Spezialist Baufritz bündelt diese Bedürfnisse! Designhäuser der Zukunft
  • Das Paradies hinterm Haus. Foto: B+S Finnland Sauna / epr Gartenbesitzer können sich glücklich schätzen: Raus aus der Tür und schon befinden sie sich inmitten ihres eigenen kleinen Paradieses. Eine grüne Oase, die zum Abschalten oder Aktiv werden einlädt und immer zur Verfügung steht. An der frischen Luft kommt der Körper zu neuen Kräften, und der Geist besinnt sich auf seinen Ursprung: die Natur. Das Paradies hinterm Haus
  • Mauerentfeuchtung mit staatlicher Förderung. Foto: Aqualan / epr Aufsteigende Nässe verursacht unter anderem hohen Energieverbrauch. Eine feuchte Wand kann sich nicht so erwärmen wie eine trockene. Durch Heizenergie trocknet zwar die Oberfläche der Wand ab, aber es kann keine Wärme aufgenommen und gespeichert werden. Die ständig weiter aufsteigende Feuchtigkeit hält die Wand kühl, so dass ein deutlich erhöhter Energieaufwand erforderlich ist, um den Raum einigermaßen warm zu halten. Mauerentfeuchtung mit staatlicher Förderung
  • Doppelt überzeugend. Foto: Alpina / epr Die kalten Herbst- und Wintermonate haben nicht nur dem Immunsystem, den Rasenflächen und den Gartenmöbeln zugesetzt. Auch das eigene Haus erstrahlt nach wochenlangem Regen und Schnee nicht mehr im gleichen Glanz wie noch im Jahr zuvor. Doch nun geht es ganz schnell: Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich häufiger blicken, und spätestens das Vogelgezwitscher weckt die Menschen aus dem Winterschlaf und läutet den Frühjahrsputz ein. Doppelt überzeugend
  • Natur pur. Foto: Deutscher Kork-Verband / HLC Wenn die Natur im Frühling wieder grünt und blüht, steigt auch die Lust, in den eigenen vier Wänden Veränderungen vorzunehmen. Dass betrifft nicht nur die Dekoration, Stoffe und neue Wandfarben oder Tapeten. Auch ein neuer Fußboden bringt einen frischen Look in die Räume. Eine warme, weiche Oberfläche und viele verschiedene Farben und Muster machen Kork-Fertigparkett zu einem optimalen Bodenbelag für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, Küche und Diele. Natur pur
  • Auf eine edle Atmosphäre im Badezimmer wird mittlerweile genauso viel Wert gelegt, wie auf die in zentralen Wohnräumen. Wer im persönlichen Relax-, Wellness- und Spabereich außergewöhnliches Design mit Funktionalität kombinieren möchte, der findet in der exklusiven Whirlpool-Collection ?Overflow? von Käsch genau das Richtige. In den runden, ovalen oder eckigen Pools fließt zudem das Wasser in einem nie endenden Kreislauf in das Becken zurück, sodass dieses visuelle und akustische Erlebnis während des gesamten Bades genossen werden kann. Stilvoll ?abtauchen?
  • Duschen oder Baden? Ist doch keine Frage!. Foto: Repabad / HLC Wasser tut gut, so viel steht fest. Wer aber an einem heißen Sommertag eine kurze, schnelle Dusche vorzieht, liebt vielleicht in der kalten Jahreszeit ein ausgiebiges und gemütliches Wannenbad. Bislang hieß die Alternative häufig ?entweder ? oder?: Entweder eine Dusche mit fest verbundener Tür, die keinen Platz zum Eintauchen bietet ? oder die klassische Wanne im Bad, die sich nur mittels Vorhängen zur Dusche umfunktionieren lässt. Duschen oder Baden? Ist doch keine Frage!
  • Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte eines Hauses oder einer Wohnung, da hier der erste Eindruck vermittelt wird. Er ist aber oft klein, eng und ohne Fenster. Man bemüht sich, die Besucher schnell hindurch in die repräsentativen Räume des Hauses zu führen. Das muss nicht sein. Denn schon mit wenig Aufwand lässt sich auch der kleinste und dunkelste Flur in ein freundliches Entree verwandeln. Faszinierende Farbspiele oder Glanzeffekte sorgen für einen zauberhaften ersten Eindruck. Der erste Eindruck ist entscheidend
  • Gefragt: Kreative Wohnideen für Kellerräume. Foto: BHW Als Wohnraumreserve fällt Hauseigentümern der eigene Keller meist ganz zuletzt ein. Dabei mangelt es nicht am Platz: mit dem Einzug schlanker Geräte und Anlagen haben Heizkeller oder Waschküchen ihre ursprüngliche Funktion weitgehend eingebüßt. Vom Erdgeschoss abwärts sind jetzt kreative Gestaltungsideen gefragt. Gefragt: Kreative Wohnideen für Kellerräume
  • Monat für Monat veranstaltet Kastell Massivhaus seinen Informationstag für ?Häuslebauer?. Und Monat für Monat reisen bis zu 100 Personen nach Simmern, um sich dort erläutern zu lassen, wie man in 14 Tagen ein Massivhaus bauen kann. ?Die meisten Häuser verkaufen wir aufgrund dieser Veranstaltungen?, gesteht Walter A. Bode, Vertriebsleiter von Kastell Massivhaus. So baut man in 14 Tagen ein Haus [Webseite von www.mehr-hunsrueck.de]
  • Alle unter einem Dach - Das Generationenhaus. Foto: Schöner Wohnen / epr Kindergartenplätze sind rar gesät und haben ihren Preis. Schon kurz nach der Geburt des Kindes sollte klar sein, welche Einrichtung der Sprössling spätestens im Alter von drei Jahren besuchen wird. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass alle Plätze vergeben sind und schlussendlich ohne Kindergartenplatz geplant werden muss. Alle unter einem Dach - Das Generationenhaus
  • Traumhaus gewünscht? Kein Problem!. Foto: Schwörerhaus / epr Jung und Alt haben viele Vorstellungen von den eigenen vier Wänden. Kinder wollen genug Platz zum Spielen, Erwachsene wünschen sich Ruhe- und Arbeitszonen und beide einen großzügigen Garten. Und auch die ganz praktischen Hausbereiche stehen auf der Wunschliste ganz oben: So zum Beispiel der Wunsch nach der Garage mit direktem Zugang zum Haus. Traumhaus gewünscht? Kein Problem!
  • Alles wird teurer, Geldanlagen sind derzeit unsicher und Mietpreise haben bereits seit Jahren eine steigende Tendenz. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Baudarlehen werden günstiger! Um die Wirtschaft zu stabilisieren, hat die Europäische Zentralbank den Leitzins abgesenkt, wovon insbesondere auch zukünftige Bauherren profitieren. Schöne Aussichten für Bauherren
  • Umweltfreundlicher Schwimmspaß. Foto: unipool / epr Aus Altpapier werden trendige Handtaschen, Plastikflaschen begegnen uns als Fleecepullover wieder, und in Joghurtbechern kann man jetzt schwimmen ? natürlich in recycelten. Mit Recy-Pool von unipool steht für den privaten Schwimmbeckenbau ein Swimmingpool zur Verfügung, der aus recycelten Plastikabfällen besteht. Umweltfreundlicher Schwimmspaß
  • Erhellende Ideen. Foto: hagebau / epr Eine märchenhafte Lichtkugel schimmert am Rand des Teiches und lässt leichte Wasserbewegungen sichtbar werden, leuchtende Steine inszenieren geschwungene Pfade, und dekorative Lichttürme stellen das wogende Laub der Bäume ins Rampenlicht. Was in bekannten Parkanlagen selbstverständlich ist und zahlreiche Besucher beeindruckt sowie zum Träumen einlädt, lässt auch den heimischen Garten erstrahlen. Erhellende Ideen
  • Rundum sicher und geschützt. Foto: Gütegemeinschaft Metallzauntechnik / epr Im Sommer gehört der Garten vor allem den Kindern. Hier können sie sich richtig austoben. Ob fangen, verstecken, Räuber und Gendarm spielen oder im Planschbecken baden ? manche Spiele kommen nie aus der Mode. Damit die Erwachsenen derweil in Ruhe grillen können, ohne Angst davor zu haben, dass eins der Kinder unbedacht auf die Straße rennt oder plötzlich ein Fremder im Garten steht, bietet sich ein Gartenzaun als Grundstücksgrenze an. Rundum sicher und geschützt
  • Erlebnisraum Badezimmer. Foto: Villeroy + Boch / epr Immer mehr Menschen entdecken ihre Liebe zur Ästhetik der ?guten alten Zeit? und setzen diese Vorliebe eindrucksvoll in ihrer Lebenswelt um. So erfreuen sich Einrichtungselemente aus der Gründerzeit höchster Beliebtheit. Diese können entweder zu harmonischen Ensembles zusammengefügt oder stilvoll kombiniert werden ? auch im eigenen Badezimmer. Erlebnisraum Badezimmer
  • Mein Bad wird schön!. Foto: Ultrament / epr Der Mensch verbringt fast ein Drittel seines Lebens mit Schlafen. Aus diesem Grund kauft er sich ein schönes, kuscheliges Bett und richtet sein Schlafzimmer gemütlich ein, damit dem Schlaf der Gerechten nichts im Wege steht. Drei Jahre des Lebens werden für den Aufenthalt im Badezimmer beansprucht. Grund genug, um auch diesen Ort so zu gestalten, dass Mensch sich darin wohlfühlt. Mein Bad wird schön!
  • In vier Tagen zum neuen Solarheizsystem. Foto: Solvis Für Heizenergie geben die Deutschen heute mehr als doppelt so viel aus, als noch im Jahr 2002. Und ein Ende der steigenden Kosten ist nicht in Sicht. Von behaglicher Wärme kann da kaum mehr die Rede sein. Guter Rat ist gefragt! In vier Tagen zum neuen Solarheizsystem
  • Für Haus- und Wohnungseigentümer, die durch eine Modernisierung ihre Energiekosten senken und die Immobilie aufwerten wollen, ist der Energieberater der wichtigste Partner bei der Planung. Wenn der Energieberater kommt ...
  • Die im Dunkeln ... sieht man nicht!. Foto: BHW 'Die im Dunkeln ... sieht man nicht!' Daher sollte die Beleuchtung am Haus Besucher willkommen heißen, ungebetene Gäste aber dagegen abschrecken. Immer mehr Hausbesitzer verbinden deshalb bei Außenwandleuchten energiesparende Funktionalität mit modernem Design. Die im Dunkeln ... sieht man nicht!
  • Die Küche wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt der ganzen Familie. Zum Wohnraum hin offen gestaltet und im Idealfall mit einer frei im Raum installierten Arbeitsinsel ausgestattet, verschmilzt sie auch optisch mit dem Wohnbereich. Die neuen Küchen sind schlicht, aber aus edlen Materialien, und bestechen durch raffinierte Details. Neue Küchen ? fast zu schön zum Kochen
  • Prickelnder Energiespender. Foto: Spaform / epr Sobald die Tage kürzer werden, sich der Sommer dem Ende neigt und das erste Laub von den Bäumen fällt, ist die Badesaison endgültig vorbei. Die ersten Langarmshirts und Rollkragenpullover kommen aus den Tiefen des Kleiderschranks und werden für einen morgendlich leichten Zugriff obenauf gelegt, Flipflops und Sandalen machen an der Garderobe Platz für geschlossenes Schuhwerk und warme Jacken. Prickelnder Energiespender
  • Der Winter ist da. Und bei eisiger Kälte, Schnee und Regen ist es Zuhause immer noch am schönsten. Leuchtende Kerzen, ein prasselndes Feuer im Kamin und eine kuschelige Decke sorgen im Wohnzimmer für behagliche Gemütlichkeit. Ihre neue Wohndecken-Kollektion präsentiert die Firma biederlackborbo passend zur kalten Jahreszeit. Lieblingsdecken für Jeden
  • ?Extravagant? statt nur zweckmäßig. Foto: epr / Classen Laminatfußboden ist nicht gleich Laminatfußboden. Die meisten Menschen assoziieren bei dem Gedanken an Laminatfußböden in erster Linie Zweckmäßigkeit und Nützlichkeit. Praktisch soll er sein, leicht zu pflegen und zu verlegen. Daneben kann ein Laminatfußboden aber auch ein ästhetisches Erscheinungsbild haben, ohne jegliche Wünsche der Farb- und Dekorvariationen offen zu lassen. ?Extravagant? statt nur zweckmäßig
  • Diele mal anders! Holzdiele in natur oder rustikal. Foto: Bruno Berthold OHG Wer in seinen eigenen vier Wänden Akzente setzen möchte, denkt meistens an eine besondere Einrichtung oder ein außergewöhnliches Accessoire oder Möbelstück. Doch bevor man sich endgültig für einen Stil oder ein Element entscheidet, werden meist Stunden in etlichen Baumärkten verbracht. Oder aber der Jahresurlaub wird genutzt, um ein Accessoire aus fernen Landen mitzubringen. Diele mal anders!
  • Die Alpen sind das größte innereuropäische Hochgebirge. Hier sind nicht nur Menschen, sondern auch unzählige Tier- und Pflanzenarten zu Hause. Die unterschiedlichen Höhenlagen und Vegetationen bieten Lebensräume für Wölfe, Luchse, Steinadler und Wanderfalken sowie weitere 43.000 Pflanzen- und Tierarten, von denen einige nur noch selten vorkommen. Mit Farbe Gutes für die Umwelt tun
  • Altbau oder Neubau? Foto: BHW Einen Altbau in guter Lage kaufen oder lieber neu bauen? Um diese Frage gut entscheiden zu können, empfiehlt Vera Leschinsky-Buck von BHW Immobilien, die Vor- und Nachteile beider Alternativen detailliert gegenüber zu stellen. Altbau oder Neubau? Entscheidungshilfen für Immobilienkäufer
  • Wer sein Haus für einen ausgedehnten Winterurlaub verlässt, darf sich nicht darauf verlassen, dass die Einstellung ?Frostwächter? an der Zentralheizung ausreicht, um das Gebäude vor Frostschäden zu bewahren. Darauf machen ARAG Experten aufmerksam und nennen einen beispielhaften Fall. Frostwächter!
  • Bis zum 31. Dezember 2008 muss die Nebenkostenabrechnung für 2007 dem Mieter vorliegen, wenn, wie üblich, das Kalenderjahr als Abrechnungszeitraum festgelegt ist. Hat der Vermieter bis dahin keine Abrechnung geschickt, kann er in der Regel nichts mehr nachfordern. Nebenkostenabrechnung!
  • Gut beDACHt: Sonnenenergie. Foto: Solvis Zwischen Januar und Juli 2008 ließen rund 70.000 Hausbesitzer Solarkollektoren auf ihrem Dach installieren. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Trend setzt sich fort. Familie Lahmann aus Seelze bei Hannover entschied sich 2006 zur Modernisierung der Heizungsanlage ihres Hauses. Die neue Anlage sollte neben fossilen Brennstoffen auch mit regenerativen Energien heizen. Gut beDACHt: Sonnenenergie
  • Mit dem neuen Wohneigentümergesetz (WEG) im Rücken können Wohneigentümergemeinschaften bislang verschleppte Modernisierungen endlich in Angriff nehmen. Ganz oben auf der Dringlichkeitsliste steht der Einbau neuer Heizsysteme. Als "Großabnehmer" sparen Wohneigentümergemeinschaften dabei 50 Prozent und mehr im Vergleich zu Einfamilienhäusern. Modernisieren - Großabnehmer sparen mehr

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