Sitzsäcke sind in: bequem, leicht zu reinigen und der absolute
Hinkucker: Ein Sitzsack ist einfach toll.
Perfekt an die Bedürfnisse angepasst! Je älter man
wird, desto mehr weiß man, was man möchte,
schließlich kann man auf einen reichen Erfahrungsschatz
zurückblicken. Und gerade wer sich in der zweiten
Lebenshälfte für den Bau einer Immobilie entscheidet,
möchte sich seiner Sache sicher sein. Das Traumhaus soll
schließlich optimal angepasst sein und wortwörtlich
?sitzen? ? ohne Kompromisse und Experimente.
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Eins
draufsetzen! Die Familie bekommt Zuwachs. Jugendliche wollen
ihr eigenes Reich, in dem sie leben können, wie sie wollen,
ohne den Rest zu stören. Oma und/oder Opa ziehen mit ein. Die
Arbeit wird ins Homeoffice verlagert. Das Hobby oder die
Sammelleidenschaft brauchen mehr Platz ... Es gibt viele
Gründe, weshalb der Wohnraum im Eigenheim knapp wird. Mehr
...
Gläserne Schmuckstücke! Glas ist eines der
flexibelsten und dekorativsten Materialien. Es lässt sich in
fast jede Form bringen. Klar erlaubt es optimalen Durchblick, matt
lässt es Licht in den dahinter liegenden Wohnbereich und
schützt gleichzeitig die Intimsphäre. Farbe ins Spiel
kommt durch Beschichten oder Lackieren. Mehr
...
Treppenrenovierung ? mit Sicherheit! Die meisten
Unfälle passieren immer noch in den eigenen vier Wänden.
Dazu gehört auch Stolpern, Ausrutschen oder sogar Stürzen
auf dunklen, verwohnten, unebenen Treppenstufen. Auf Nummer Sicher
geht, wer bei einer Treppenrenovierung entsprechende
Schutz-Maßnahmen wie Licht und Rutschgummi gleich mit einbaut.
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Immobilienkauf ? eine Entscheidung fürs Leben!
Ein Haus kauft man meist nur einmal im Leben. Bei der Entscheidung
für eine Bestandsimmobilie spielen neben emotionalen Kriterien
vor allem Sachargumente eine weitreichende Rolle. Nirgends kann man
durch eine gute Beratung so viel Geld sparen, wie beim Kauf einer
Immobilie.
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- Beim Hauskauf auf richtigen
Energieausweis achten! Seit 2008 müssen Eigentümer,
die eine Immobilie verkaufen, einen Energieausweis vorlegen. Die
Experten der Targobank raten Kaufinteressenten, dieses Dokument
genau zu überprüfen, denn Immobilien mit schlechter
Energiebilanz verursachen mittelfristig hohe Kosten. Wirklich
aussagekräftig ist nur ein sogenannter bedarfsorientierter
Energieausweis. Dieser basiert im Gegensatz zum reinen
Verbrauchsausweis auf einer fachlichen Begutachtung des
Gebäudes. Kernstück des Ausweises ist eine Farbskala, die
den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser aufzeigt ?
gute Werte liegen im grünen Bereich. Weist das Gebäude
energetische Schwachstellen auf, finden Kaufinteressenten auf dem
Bedarfsausweis auch konkrete Modernisierungsempfehlungen. Diese
sollten bei den Preisverhandlungen und der Finanzierungsplanung
unbedingt berücksichtigt werden.
Aufpassen
lassen! Wenn ein Unfall passiert, muss der Verursacher
dafür gerade stehen. Das gilt auch für Teich- und
Poolbesitzer. Fällt eine Person ins nicht gesicherte Wasser
und kommt dabei zu Schaden, können im Rahmen der
Verkehrssicherungspflicht Schadensersatzansprüche geltend
gemacht werden. Mehr ...
Sommerlicher Hitzeschutz durch Zellulosedämmung! Mit
der Dämmung eines Gebäudes verbinden die meisten nur
winterlichen Kälteschutz und damit eine Reduzierung der
Heizkosten.
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- Unfallversicherung für
Bauhelfer! Herunterfallende Gegenstände, rutschige
Baugerüste, Dacharbeiten in schwindelerregender Höhe
? auf einer Baustelle lauern Gefahren, die häufig
unterschätzt werden. Private Bauherren sind deshalb
verpflichtet, ihre Helfer innerhalb einer Woche bei der
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) zu melden und
gegebenenfalls zu versichern, wissen die Experten der Targobank.
Dies gilt unabhängig davon, ob die Helfer gegen Bezahlung
arbeiten oder nicht. Wird der Meldepflicht nicht nachgekommen,
drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro und
mögliche Schadensersatzforderungen sowie teure
Regressverfahren durch die BG Bau, wenn ein nicht gemeldeter Helfer
einen Unfall erleidet.
Persönlicher Kachelofen! Jedes Feuer hat seinen eigenen
Charakter. Es flackert und prasselt immer wieder in anderen Bildern
und Tönen. So gibt es jedes Mal neue Inspirationen für
entspannende Phantasiereisen und fasziniert immer wieder. Mehr
...
Keine Chance für Feuchtigkeit und Schimmel! Feuchte
Keller kennt fast jeder. Schlimmer noch aber ist es, wenn sich
Feuchtigkeit innerhalb der Wohnung oder des Hauses festsetzt. So
entsteht beispielsweise bei außen angebrachter Dämmung
während der warmen Jahreszeit in Wohnräumen oft die so
genannte Sommerfeuchte.
Mehr ...
Moderne Kaminfeuer - mehr als Hüttenzauber! Wer bei
einem gemütlich prasselnden Kaminfeuer ausschließlich an
Lagerfeuerromantik oder Skihüttenzauber denkt, liegt damit
heute nicht mehr ganz richtig. Denn mittlerweile sind
Kaminöfen auch im modernen Zuhause mehr als nur ein
dekoratives Element. Mehr ...
So bleibt
der Keller trocken! Wer das Wort ?Keller?
hört, denkt zuerst vielleicht an einen Wein- oder
Kartoffelkeller. Vielleicht aber auch nur an ein düsteres
Gewölbe oder einen dunklen Verschlag mit feuchten Wänden
und typisch-muffigem Kellergeruch. Mehr
...
Mauerwerk mit Zusatzfunktionen! Die Bedürfnisse von
Bauherren wie Komfort, bessere Lebensverhältnisse und
bezahlbare Betriebskosten des Eigenheims werden immer wichtiger. An
Baustoffe der neuesten Generation werden daher heutzutage
höchste Ansprüche in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und
gleichzeitigen ökologischen Mehrwert gelegt. Mehr ...
Licht-Oase statt Dunkelkammer! Tageslicht fördert die
Vitalität und das Wohlbefinden, deshalb gehört es in
jeden Raum. Große Fensterflächen sind da eigentlich
optimal. Der Nachteil kann bei einfacher Verglasung aber sein, dass
im Sommer viel Hitze eindringt, weshalb die Beschattung
heruntergelassen werden muss, und es mit dem Lichtgenuss vorbei
ist. Mehr ...
Frischekur für Metalloberflächen! Heizkörper
? und alle anderen Metalloberflächen im Haus ?
sind sehr anspruchsvoll, was ihren Anstrich betrifft. Die glatte
Oberfläche erschwert die Haftung von Lacken, die als
zusätzliche Hürde auch nicht eindringen können.
Zudem federt das eigenwillige Material Stöße kaum ab, was
Abplatzungen begünstigt. Mehr ...
Wohlfühlen von Kopf bis Fuß! Bodenebene
Glasduschen sehen chic aus und sind ausgesprochen praktisch
für alt und jung. Denn ein barrierefreies Bad ohne
Stolperfallen ist für Menschen jeden Alters angenehm.
Besonders komfortabel ist es, nach dem Duschen auf warme Fliesen zu
treten. Mehr
...
Auf der Sonnenseite des Lebens! Es ist so
weit: Jetzt beginnt die Zeit, in der man im Hellen aufsteht und
auch nach Feierabend noch vom Tageslicht profitieren kann. Am
schönsten ist es natürlich, die Sonnenstrahlen im Freien
zu genießen. Mehr ...
Alle Wetter! Eben noch zeigte sich der
Himmel strahlend blau, jetzt gießt es wie aus Eimern ?
Sommergewitter! Das hat jeder schon einmal erlebt. Ein Sommertag,
der strahlend schön beginnt, endet im großen Regen und
macht alle Picknick- und Sonnenbad-Pläne zunichte. Mehr
...
Alles unter einem Dach! Harmonisch
anzusehen ist das schmucke Eigenheim mit dem einladend gestalteten
Garten. Doch wohin mit den Gartengeräten, Fahrrädern,
Mülltonnen und dem Rasenmäher? Nur allzu oft wird diese
Frage bei der Haus- und Gartenplanung nicht bedacht. Mehr
...
Ein Heim für Fahrräder! Kaum sind
die ersten Sonnenstrahlen und Plusgrade zu verspüren,
schlägt das Herz eines jeden Radfahrers gleich doppelt so
schnell. Endlich heißt es wieder: In die Pedale treten!
Mehr ...
Die Glühlampe gehört schon fast der Vergangenheit an, die
Gegenwart und die Zukunft gehört der LED-Leuchte. Dies hat die
'Light+Building', die Weltleitmesse für Architektur und
Technik, eindrucksvoll gezeigt. LED-Leuchten sind längst dem
Experimentierstadium entwachsen. Weniger Energie
? mehr Leuchtkraft
Der aktuelle Rechtstipp: Zuschuss für Bauherren in Not!
Die Finanzkrise bringt auch manchen Eigenheimbesitzer in
Bedrängnis. Sind Haus oder Eigentumswohnung noch nicht
abbezahlt, drohen Arbeitslosigkeit oder unvorhergesehene Verluste
bei der Geldanlage die Immobilienfinanzierung zum Einsturz zu
bringen. Wenig bekannt, im Notfall aber ein möglicher
Rettunganker: ?Nicht nur Mieter, auch selbstnutzende
Eigentümer, die unverschuldet in Not geraten sind, haben
Anspruch auf Wohngeld, den sogenannten Lastenzuschuss?,
erläutert Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Christoph
Flechtner. ?Ob man zum Kreis der Berechtigten
gehört und wenn ja, in welcher Höhe man Wohngeld bekommt,
hängt von drei Faktoren ab: der Anzahl der
Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Belastung durch
den Baukredit.? Der Zuschuss wird in der Regel für
ein Jahr bewilligt, danach ist ein neuer Antrag erforderlich.
Antragsformulare gibt es bei der örtlichen Wohngeldstelle der
Gemeinde- oder Kreisverwaltung.
Auf das erste
gemeinsame Haus freut sich das junge Ehepaar. Lange hat es für
den ersehnten Traum arbeiten müssen, nun kann es sich den
Herzenswunsch endlich erfüllen. Nur bei der Debatte um den
Stellplatz können sich die beiden nicht einigen: Carport oder
Garage, das ist hier die Frage. Sie will einen leichten,
praktischen Carport, der auch ohne Türen und Wände
funktioniert und optimalen Schutz bietet. Er möchte lieber
eine Garage mit Tor und vier festen Wänden. Vom Carport zur
Garage
Mehr Sonne,
mehr Licht, mehr Platz. Ein Wintergarten ist der Traum vieler
Hausbesitzer. Er verschönert das Haus nicht nur
architektonisch und sorgt für ein angenehmes Wohnklima. Er
wertet auch die Lebensqualität seiner Bewohner auf, die den
Glasanbau schnell zu ihrem Lieblingsplatz erklären. Und im
Gegensatz zu einem Balkon ist er sogar ganzjährig nutzbar,
weil wetterunabhängig. Dennoch bleiben der freie Blick ins
Grüne und der Zugang ins Freie erhalten. Die Firma Finstral
bietet maßgefertigte Wintergartensysteme und Glasanbauten mit
Wärmedämmung. Ein Platz an der
Sonne
Ein eigenes Haus ist der Traum vieler Menschen. Genug Platz, viele
Freiheiten, ein Garten mit Terrasse zum Grillen im Sommer. Ein
Eigenheim wertet die Lebensqualität stark auf. Aber nicht alle
können sich ihren Traum vom Haus auch erfüllen, denn ein
eigenes Heim ist natürlich auch immer eine Frage des Geldes.
Eine Möglichkeit Kosten zu reduzieren und so vielleicht doch
noch an das ersehnte Traumhaus zu gelangen, ist ein neues
Systemkonzept aus dem Hause EWL?Elektro. Selbst
installieren und bares Geld sparen
-
Der Wohn- und Einrichtungsmarkt deckt alle Bedürfnisse ab.
Für jeden Geschmack wird etwas bereit gehalten. Niemand kommt
an einer riesigen Auswahl an Tapeten, Farben, Vorhängen oder
immer neuen, abwechslungsreichen Wohnideen vorbei. Man hat die Wahl
zwischen roter, blauer, grüner, gestreifter, karierter oder
Raufasertapete. Die Gestaltung von Wänden, Böden und
Decken öffnet unendlichen Spielraum. Macht hoch
die Tür', die Tor' macht weit
Spiegelnde Deckenoberflächen geben privaten und gewerblichen
Räumen eine ganz besondere Note: stilvoll und gleichzeitig
modern. Eine brillante Idee, um schnell und ohne großen
baulichen Aufwand Innenräume wirkungsvoll in Szene zu setzen,
sind die Spanndecken aus dem Hause Ciling. Die glänzenden
Decken wirken wie ein Spiegel und vergrößern somit
optisch jeden Raum ? ein Effekt, der mit anderen Materialien
nicht zu erreichen ist. Spiegelnde Decken
sind gefragt
Das
Zukunftshaus ?Qi? vereint einmaliges Design,
höchste Ansprüche an den Energieverbrauch und
Wellnesswohnen in Harmonie mit der Natur. Energieeffizienz und
Ökonomie werden beim Hausbau groß geschrieben.
Gleichzeitig darf es nicht an Design oder Fortschritt fehlen.
Energie sparen, aber nicht auf außergewöhnliche
Gestaltung verzichten ? ist das möglich? Der
Allgäuer Holzhaus-Spezialist Baufritz bündelt diese
Bedürfnisse! Designhäuser der
Zukunft
Gartenbesitzer können sich glücklich schätzen: Raus
aus der Tür und schon befinden sie sich inmitten ihres eigenen
kleinen Paradieses. Eine grüne Oase, die zum Abschalten oder
Aktiv werden einlädt und immer zur Verfügung steht. An
der frischen Luft kommt der Körper zu neuen Kräften, und
der Geist besinnt sich auf seinen Ursprung: die Natur. Das Paradies hinterm
Haus
Aufsteigende Nässe verursacht unter anderem hohen
Energieverbrauch. Eine feuchte Wand kann sich nicht so
erwärmen wie eine trockene. Durch Heizenergie trocknet zwar
die Oberfläche der Wand ab, aber es kann keine Wärme
aufgenommen und gespeichert werden. Die ständig weiter
aufsteigende Feuchtigkeit hält die Wand kühl, so dass ein
deutlich erhöhter Energieaufwand erforderlich ist, um den Raum
einigermaßen warm zu halten. Mauerentfeuchtung
mit staatlicher Förderung
Die
kalten Herbst- und Wintermonate haben nicht nur dem Immunsystem,
den Rasenflächen und den Gartenmöbeln zugesetzt. Auch das
eigene Haus erstrahlt nach wochenlangem Regen und Schnee nicht mehr
im gleichen Glanz wie noch im Jahr zuvor. Doch nun geht es ganz
schnell: Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich
häufiger blicken, und spätestens das Vogelgezwitscher
weckt die Menschen aus dem Winterschlaf und läutet den
Frühjahrsputz ein. Doppelt
überzeugend
Wenn die Natur
im Frühling wieder grünt und blüht, steigt auch die
Lust, in den eigenen vier Wänden Veränderungen
vorzunehmen. Dass betrifft nicht nur die Dekoration, Stoffe und
neue Wandfarben oder Tapeten. Auch ein neuer Fußboden bringt
einen frischen Look in die Räume. Eine warme, weiche
Oberfläche und viele verschiedene Farben und Muster machen
Kork-Fertigparkett zu einem optimalen Bodenbelag für Wohn-,
Schlaf- und Kinderzimmer, Küche und Diele. Natur pur
-
Auf eine edle Atmosphäre im Badezimmer wird mittlerweile
genauso viel Wert gelegt, wie auf die in zentralen Wohnräumen.
Wer im persönlichen Relax-, Wellness- und Spabereich
außergewöhnliches Design mit Funktionalität
kombinieren möchte, der findet in der exklusiven
Whirlpool-Collection ?Overflow? von Käsch genau
das Richtige. In den runden, ovalen oder eckigen Pools fließt
zudem das Wasser in einem nie endenden Kreislauf in das Becken
zurück, sodass dieses visuelle und akustische Erlebnis
während des gesamten Bades genossen werden kann. Stilvoll
?abtauchen?
Wasser tut gut, so viel steht fest. Wer aber an einem heißen
Sommertag eine kurze, schnelle Dusche vorzieht, liebt vielleicht in
der kalten Jahreszeit ein ausgiebiges und gemütliches
Wannenbad. Bislang hieß die Alternative häufig
?entweder ? oder?: Entweder eine Dusche mit fest
verbundener Tür, die keinen Platz zum Eintauchen bietet
? oder die klassische Wanne im Bad, die sich nur mittels
Vorhängen zur Dusche umfunktionieren lässt. Duschen oder Baden? Ist doch
keine Frage!
-
Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte eines Hauses oder einer
Wohnung, da hier der erste Eindruck vermittelt wird. Er ist aber
oft klein, eng und ohne Fenster. Man bemüht sich, die Besucher
schnell hindurch in die repräsentativen Räume des Hauses
zu führen. Das muss nicht sein. Denn schon mit wenig Aufwand
lässt sich auch der kleinste und dunkelste Flur in ein
freundliches Entree verwandeln. Faszinierende Farbspiele oder
Glanzeffekte sorgen für einen zauberhaften ersten Eindruck.
Der
erste Eindruck ist entscheidend
Als Wohnraumreserve fällt Hauseigentümern der eigene
Keller meist ganz zuletzt ein. Dabei mangelt es nicht am Platz: mit
dem Einzug schlanker Geräte und Anlagen haben Heizkeller oder
Waschküchen ihre ursprüngliche Funktion weitgehend
eingebüßt. Vom Erdgeschoss abwärts sind jetzt
kreative Gestaltungsideen gefragt. Gefragt:
Kreative Wohnideen für Kellerräume
-
Monat für Monat veranstaltet Kastell Massivhaus seinen
Informationstag für ?Häuslebauer?. Und Monat
für Monat reisen bis zu 100 Personen nach Simmern, um sich
dort erläutern zu lassen, wie man in 14 Tagen ein Massivhaus
bauen kann. ?Die meisten Häuser verkaufen wir aufgrund
dieser Veranstaltungen?, gesteht Walter A. Bode,
Vertriebsleiter von Kastell Massivhaus.
So baut man in 14 Tagen ein Haus [Webseite von www.mehr-hunsrueck.de]
Kindergartenplätze sind rar gesät und haben ihren Preis.
Schon kurz nach der Geburt des Kindes sollte klar sein, welche
Einrichtung der Sprössling spätestens im Alter von drei
Jahren besuchen wird. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass alle
Plätze vergeben sind und schlussendlich ohne Kindergartenplatz
geplant werden muss. Alle unter einem Dach - Das
Generationenhaus
Jung und Alt haben viele Vorstellungen von den eigenen vier
Wänden. Kinder wollen genug Platz zum Spielen, Erwachsene
wünschen sich Ruhe- und Arbeitszonen und beide einen
großzügigen Garten. Und auch die ganz praktischen
Hausbereiche stehen auf der Wunschliste ganz oben: So zum Beispiel
der Wunsch nach der Garage mit direktem Zugang zum Haus. Traumhaus
gewünscht? Kein Problem!
-
Alles wird teurer, Geldanlagen sind derzeit unsicher und
Mietpreise haben bereits seit Jahren eine steigende Tendenz. Doch
es gibt auch eine gute Nachricht: Baudarlehen werden
günstiger! Um die Wirtschaft zu stabilisieren, hat die
Europäische Zentralbank den Leitzins abgesenkt, wovon
insbesondere auch zukünftige Bauherren profitieren. Schöne
Aussichten für Bauherren
Aus
Altpapier werden trendige Handtaschen, Plastikflaschen begegnen uns
als Fleecepullover wieder, und in Joghurtbechern kann man jetzt
schwimmen ? natürlich in recycelten. Mit Recy-Pool von
unipool steht für den privaten Schwimmbeckenbau ein
Swimmingpool zur Verfügung, der aus recycelten
Plastikabfällen besteht. Umweltfreundlicher
Schwimmspaß
Eine märchenhafte
Lichtkugel schimmert am Rand des Teiches und lässt leichte
Wasserbewegungen sichtbar werden, leuchtende Steine inszenieren
geschwungene Pfade, und dekorative Lichttürme stellen das
wogende Laub der Bäume ins Rampenlicht. Was in bekannten
Parkanlagen selbstverständlich ist und zahlreiche Besucher
beeindruckt sowie zum Träumen einlädt, lässt auch
den heimischen Garten erstrahlen. Erhellende
Ideen
Im Sommer gehört der Garten vor allem den Kindern. Hier
können sie sich richtig austoben. Ob fangen, verstecken,
Räuber und Gendarm spielen oder im Planschbecken baden ?
manche Spiele kommen nie aus der Mode. Damit die Erwachsenen
derweil in Ruhe grillen können, ohne Angst davor zu haben,
dass eins der Kinder unbedacht auf die Straße rennt oder
plötzlich ein Fremder im Garten steht, bietet sich ein
Gartenzaun als Grundstücksgrenze an. Rundum
sicher und geschützt
Immer
mehr Menschen entdecken ihre Liebe zur Ästhetik der
?guten alten Zeit? und setzen diese Vorliebe
eindrucksvoll in ihrer Lebenswelt um. So erfreuen sich
Einrichtungselemente aus der Gründerzeit höchster
Beliebtheit. Diese können entweder zu harmonischen Ensembles
zusammengefügt oder stilvoll kombiniert werden ? auch im
eigenen Badezimmer. Erlebnisraum
Badezimmer
Der Mensch
verbringt fast ein Drittel seines Lebens mit Schlafen. Aus diesem
Grund kauft er sich ein schönes, kuscheliges Bett und richtet
sein Schlafzimmer gemütlich ein, damit dem Schlaf der
Gerechten nichts im Wege steht. Drei Jahre des Lebens werden
für den Aufenthalt im Badezimmer beansprucht. Grund genug, um
auch diesen Ort so zu gestalten, dass Mensch sich darin
wohlfühlt. Mein
Bad wird schön!
Für Heizenergie geben die Deutschen heute mehr als doppelt so
viel aus, als noch im Jahr 2002. Und ein Ende der steigenden Kosten
ist nicht in Sicht. Von behaglicher Wärme kann da kaum mehr
die Rede sein. Guter Rat ist gefragt! In vier
Tagen zum neuen Solarheizsystem
-
Für Haus- und Wohnungseigentümer, die durch eine
Modernisierung ihre Energiekosten senken und die Immobilie
aufwerten wollen, ist der Energieberater der wichtigste Partner bei
der Planung. Wenn der
Energieberater kommt ...
'Die im
Dunkeln ... sieht man nicht!' Daher sollte die Beleuchtung am Haus
Besucher willkommen heißen, ungebetene Gäste aber dagegen
abschrecken. Immer mehr Hausbesitzer verbinden deshalb bei
Außenwandleuchten energiesparende Funktionalität mit
modernem Design. Die im Dunkeln ...
sieht man nicht!
-
Die Küche wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt der ganzen
Familie. Zum Wohnraum hin offen gestaltet und im Idealfall mit
einer frei im Raum installierten Arbeitsinsel ausgestattet,
verschmilzt sie auch optisch mit dem Wohnbereich. Die neuen
Küchen sind schlicht, aber aus edlen Materialien, und
bestechen durch raffinierte Details. Neue
Küchen ? fast zu schön zum Kochen
Sobald die
Tage kürzer werden, sich der Sommer dem Ende neigt und das
erste Laub von den Bäumen fällt, ist die Badesaison
endgültig vorbei. Die ersten Langarmshirts und
Rollkragenpullover kommen aus den Tiefen des Kleiderschranks und
werden für einen morgendlich leichten Zugriff obenauf gelegt,
Flipflops und Sandalen machen an der Garderobe Platz für
geschlossenes Schuhwerk und warme Jacken. Prickelnder
Energiespender
-
Der Winter ist da. Und bei eisiger Kälte, Schnee und Regen
ist es Zuhause immer noch am schönsten. Leuchtende Kerzen, ein
prasselndes Feuer im Kamin und eine kuschelige Decke sorgen im
Wohnzimmer für behagliche Gemütlichkeit. Ihre neue
Wohndecken-Kollektion präsentiert die Firma biederlackborbo
passend zur kalten Jahreszeit. Lieblingsdecken
für Jeden
Laminatfußboden ist nicht gleich Laminatfußboden. Die
meisten Menschen assoziieren bei dem Gedanken an
Laminatfußböden in erster Linie Zweckmäßigkeit
und Nützlichkeit. Praktisch soll er sein, leicht zu pflegen
und zu verlegen. Daneben kann ein Laminatfußboden aber auch
ein ästhetisches Erscheinungsbild haben, ohne jegliche
Wünsche der Farb- und Dekorvariationen offen zu lassen.
?Extravagant?
statt nur zweckmäßig
Wer in seinen eigenen vier Wänden Akzente setzen möchte,
denkt meistens an eine besondere Einrichtung oder ein
außergewöhnliches Accessoire oder Möbelstück.
Doch bevor man sich endgültig für einen Stil oder ein
Element entscheidet, werden meist Stunden in etlichen
Baumärkten verbracht. Oder aber der Jahresurlaub wird genutzt,
um ein Accessoire aus fernen Landen mitzubringen. Diele mal
anders!
-
Die Alpen sind das größte innereuropäische
Hochgebirge. Hier sind nicht nur Menschen, sondern auch
unzählige Tier- und Pflanzenarten zu Hause. Die
unterschiedlichen Höhenlagen und Vegetationen bieten
Lebensräume für Wölfe, Luchse, Steinadler und
Wanderfalken sowie weitere 43.000 Pflanzen- und Tierarten, von
denen einige nur noch selten vorkommen. Mit Farbe Gutes
für die Umwelt tun
Einen Altbau in guter Lage
kaufen oder lieber neu bauen? Um diese Frage gut entscheiden zu
können, empfiehlt Vera Leschinsky-Buck von BHW
Immobilien, die Vor- und Nachteile beider Alternativen detailliert
gegenüber zu stellen. Altbau oder Neubau?
Entscheidungshilfen für
Immobilienkäufer
-
Wer sein Haus für einen ausgedehnten Winterurlaub
verlässt, darf sich nicht darauf verlassen, dass die
Einstellung ?Frostwächter? an der Zentralheizung
ausreicht, um das Gebäude vor Frostschäden zu bewahren.
Darauf machen ARAG Experten aufmerksam und nennen einen
beispielhaften Fall. Frostwächter!
- Bis zum 31. Dezember 2008 muss die
Nebenkostenabrechnung für 2007 dem Mieter vorliegen, wenn, wie
üblich, das Kalenderjahr als Abrechnungszeitraum festgelegt
ist. Hat der Vermieter bis dahin keine Abrechnung geschickt, kann
er in der Regel nichts mehr nachfordern. Nebenkostenabrechnung!
Zwischen Januar und
Juli 2008 ließen rund 70.000 Hausbesitzer Solarkollektoren auf
ihrem Dach installieren. Das sind 60 Prozent mehr als im
Vorjahreszeitraum. Der Trend setzt sich fort. Familie Lahmann aus
Seelze bei Hannover entschied sich 2006 zur Modernisierung der
Heizungsanlage ihres Hauses. Die neue Anlage sollte neben fossilen
Brennstoffen auch mit regenerativen Energien heizen. Gut beDACHt:
Sonnenenergie
-
Mit dem neuen Wohneigentümergesetz (WEG) im Rücken
können Wohneigentümergemeinschaften bislang verschleppte
Modernisierungen endlich in Angriff nehmen. Ganz oben auf der
Dringlichkeitsliste steht der Einbau neuer Heizsysteme. Als
"Großabnehmer" sparen Wohneigentümergemeinschaften dabei
50 Prozent und mehr im Vergleich zu Einfamilienhäusern.
Modernisieren
- Großabnehmer sparen mehr
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