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Feuchte Keller
kennt fast jeder. Schlimmer noch aber ist es, wenn sich
Feuchtigkeit innerhalb der Wohnung oder des Hauses festsetzt. So
entsteht beispielsweise bei außen angebrachter Dämmung
während der warmen Jahreszeit in Wohnräumen oft die so
genannte Sommerfeuchte.
Doch feuchte Wände und Schimmelpilzen beeinträchtigen die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht. Die Behaglichkeit der Räume leidet und die Energiekosten steigen, weil im Winter mehr geheizt werden muss. Lange Jahre hat Reinhard Steier daher herumgetüftelt bis er endlich eine Lösung für dauerhaft und nachhaltig trockene Wände gefunden hatte: den Feuchteschutz ?Hygrosan?. Die Mikroporenbeschichtung bildet eine Dampfsperre, die die behandelten Wände vor Feuchtigkeit schützt, dadurch Schimmelpilzen die Lebensgrundlage entzieht, und gleichzeitig die Dämmfähigkeit erhöht. So entsteht dauerhafte Behaglichkeit in einem gesunden Wohnklima. Die Anwendung ist unkompliziert und erfordert keinerlei Spezialkenntnisse. Spezialmörtel und ein flüssiges Additiv werden ganz einfach mit Wasser angerührt und anschließend mit einem breiten Malerpinsel oder einer Malerbürste auf die Wand gebracht. Die Beschichtung trocknet über Nacht, am nächsten Tag kann ganz normal gestrichen oder tapeziert werden. Nach dem Abbinden ist ?Hygrosan? umweltfreundlich, völlig ungiftig und wohngesund. Außer Wasser enthält es keine Lösungsmittel und kann bedenkenlos auch in Kinder- oder Schlafzimmern verwendet werden. Sämtliche Wände können mit dieser Behandlung effizient, nachhaltig, kostengünstig und schnell gegen auftretende Kondensfeuchte geschützt werden. Nur bei drückendem Wasser, Rohrbrüchen und kaputten Dächern muss erst die Ursache beseitigt werden. Juni 2011. Quelle: Hygrosan / HLC. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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