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Auf tapsigen Pfoten ins neue Zuhause Eingewöhnung von Welpen - richtig gemacht! |
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Tapsige
kleine Hundebabys, die um ihre Mama herum kullern: So
entzückend die Kleinen auch sind, irgendwann kommt die Zeit
des Abschieds und die jungen Hunde kommen in ein neues Zuhause.
Damit der Wechsel für das Hundekind so angenehm wie
möglich erfolgt, gilt es für die neuen Hundehalter,
einige Punkte zu beachten.
So kann bereits in den ersten Wochen eine gewisse Bindung aufgebaut werden und das Hundekind hat es nicht mit ganz fremden Personen zu tun, wenn es nach circa zehn bis zwölf Wochen in sein neues Zuhause kommt?, rät Hundeexpertin und Leiterin der Meckenheimer Hundeschule vom Tomberg, Manuela van Schewick. Werden auch die folgenden Tipps befolgt, so steht einer harmonischen Eingewöhnung nichts im Weg:
Übrigens: In ihren ersten Lebenswochen sollten die Welpen ungehindert Kontakt zu ihrer Mutter haben, aber auch in der ständigen Nähe von Menschen sein. Wichtig ist, dass sie vom Züchter in dieser prägenden Zeit bereits an alltägliche Umweltreize wie typische Haushaltsgeräusche, optische und akustische Reize gewöhnt werden. April 2011. Quelle: IVH. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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