30. September 2016

Früh übt sich, wer ein Meister werden will – der berühmte Satz trägt in der Tat viel Wahrheit mit sich. Zwar ist man zum Sprachen lernen nie zu alt, doch vor allem jüngeren Kindern schnappen neues Vokabular deutlich leichter und schneller auf. Wer die Sprachkenntnisse seiner Kinder schon im frühen Alter effektiv fördern will, sollte sie ins Ausland schicken.

Mädchen beim Lernen

Sprachreisen oder Schüleraustauschprogramme können die richtige Wahl sein, um Kindern das Sprachen lernen zu vereinfachen (Bild: pixabay / © Willo290971)

Wie lernt sich eine neue Sprache am besten?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Wege, eine neue Sprache zu lernen. Natürlich setzten sich Kinder in der Schule mit einer oder auch mehreren Fremdsprachen auseinander, doch ein richtiges Gefühl für die Sprache wird dabei nicht entwickelt. Auch die Feinheiten der Sprache, sowie lokales Vokabular werden in der Schule nicht unterrichtet. Stattdessen bleibt der Unterricht meist formal und trocken – was die meisten Kinder kaum zum Lernen bewegt. Anders hingegen ist es, wenn den Kindern eine Immersion in die Sprache gewährt wird, wie beispielsweise bei einer Sprachreise oder auch einem Schüleraustausch.

Maßgeschneiderte Sprachreisen für Schüler

Das Prinzip von einer Sprachreise ist einfach: Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie auch gesprochen wird. Im Ausland ist man nämlich rund um die Uhr von der neuen Sprache umgeben und wird so dazu ermutigt, die neugewonnenen Kenntnisse auch in der Praxis anzuwenden und diese so zu festigen. Neben dem Spracherwerb, bieten Sprachreisen auch zahlreiche weitere Vorteile. Durch ein abwechslungsreiches und altersgerechtes Freizeitprogramm haben die Kinder nämlich auch die Chance, ihr Gastland besser kennenzulernen, richtig in dessen Kultur einzutauchen und neue, internationale Freundschaften zu schließen.

Sprachreisen werden mittlerweile von zahlreichen Veranstaltern, wie beispielsweise EF Education First, weltweit angeboten. Zu den beliebtesten Zielländern gehören jedoch mit Abstand englischsprachige Destinationen wie etwa London, Oxford, New York, Miami oder Malta. Auch hier verfügt der Sprachreise-Anbieter EF über zahlreiche akkreditierte Sprachschulen. Bis heute, haben weltweit mehrere Millionen Teilnehmer auf die 50-jährige Erfahrung von EF vertraut, um im Ausland eine neue Sprache zu erlernen. Statt trockenem Formalunterricht bietet EF durch seine eigens entwickelte Sprachlernmethode EFEKTA™ einen interaktiven Unterricht mit Spaßfaktor. Zudem können alle Sprachreisen auch individuell auf die Bedürfnisse und Lernziele der Kinder zugeschnitten werden.

Mit einem Schüleraustausch Englisch lernen

Bei einem Schüleraustausch geht es grundsätzlich darum, dass ein Kind für ein bis zwei Semester eine Schule im Ausland besucht und gleichzeitig auch in die lokale Kultur eintaucht. Aus diesem Grund spricht man oft auch von einem kulturellen Austausch. Zu den beliebtesten Destinationen für ein Austauschjahr zählen vor allem die USA und Großbritannien. Beide Länder glänzen mit einem guten Schulsystem und bieten auch nach dem Unterricht eine große Auswahl an Freizeitmöglichkeiten.

Ein Schüleraustausch eignet sich vor allem für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Dieses Mindestalter kann zwar restriktiv sein, ist jedoch äußerst wichtig, da ein Kind eine gewisse Reife mitbringen muss, um für längere Zeit von der Familie und Heimat getrennt zu sein. Wie auch bei einer Sprachreise hilft ein Austauschjahr dabei, dass das Kind die eigenen Fremdsprachenkenntnisse perfektioniert. Zudem wird es im Ausland auch viele neue Freundschaften fürs Leben knüpfen, es lernt ein neues Land intensiv kennen und erweitert zudem den eigenen Horizont. Ebenfalls ein großer Vorteil ist auch, dass das Kind im Ausland vielen neuen Herausforderungen begegnen wird, dies es gilt, alleine zu bewältigen. Dies stärkt nicht nur das eigenen Selbstvertrauen sondern schafft auch Unabhängigkeit.


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