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Damit beim Grillen nichts passiert |
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Grillen. Schon wenn
ich an den Geruch von Holzkohle denke, bekomme ich Appetit auf
gegrillte Würstchen, Lachs oder Champignons. Und was für
ein Glück, jetzt kommt der Sommer ja auch zurück, so dass
einer Grillparty nichts mehr im Wege steht.
"Entscheidend beim Grill anzünden ist, dass man einen geeigneten Grillanzünder verwendet, also auf keinen Fall Benzin, Spiritus oder irgendwelche Lösungsmittel, da ist nicht kalkulierbar, was da passiert. Und ganz wichtig ist auch Geduld haben. Es dauert einfach ein bisschen bis die Holzkohle soweit ist, dass man darauf vernünftig grillen kann, und das kann, je nach Größe, schon mal eine halbe Stunde bis Stunde dauern. Und wenn die Holzkohle komplett mit einer grauen Ascheschicht überzogen ist, gibt es noch eine Hürde zu nehmen."
"Es ist wichtig, auf den richtigen Abstand zwischen Glut und Rost und Grillgut zu achten. Das kann man beispielsweise daran leicht feststellen, wenn man die Hand auf Höhe vom Grillgut über dem Rost hält, dann sollte man das schon 3 bis 4 Sekunden aushalten, ohne sich die Finger zu verbrennen. Und daran denken, wenn Fett, Fleischsaft oder ölige Marinade ins Feuer tropft, kann das krebserregende PAK entstehen, und auch gepökeltes Fleisch ist nichts für den Grill."
"Bei gepökelter Ware können Nitrosamine entstehen, das sind gefährliche Stoffe, die möglicherweise auch eine krebserregende Wirkung haben. Nun gehören Sommer, Sonne und grillen quasi zusammen."
"Umso mehr muss man darauf achten, dass beispielsweise die Feinkostsalate oder der Kartoffelsalat eben nicht in der Wärme steht, sondern dass er kühl steht, dass er abgedeckt ist. Wichtig ist auch beispielsweise, dass das Fleisch von den verderblichen Lebensmitteln in der Vorbereitung entfernt wird. Das Fleisch kann ja vereinzelt Bakterien enthalten, die krank machen können." Grundsätzlich kann man aber sagen, dass das Grillen auch gesundheitliche Vorteile hat, denn durch die große Hitze, schließen die Poren vom Grillgut schneller und Vitamine und Mineralien bleiben so erhalten, berichtet TÜV SÜD und lecker ist es ja sowieso. August 2011. Quelle: ots / TÜV Süd. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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