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Warenkunde 'Forellen'
... und wie man sie isst!
Forellen sind ein Leckerbissen, der überall auf der Welt geschätzt wird. Die strenge Qualitätskontrolle sorgt dabei für ausgezeichnete Produkte. Bis in die 60er Jahre galt die Forelle als teure Delikatesse. Erst mit dem Aufkommen des Fertigfutters in den Zuchtanlagen konnte sie in größeren Mengen gezüchtet werden. Bei uns in Deutschland kommen die Forellen in drei verschiedenen Arten auf den Markt: lebend, eisgekühlt-frisch und tiefgekühlt.
Besonders delikat ist die seltene, heimische Bachforelle. Neben ihrem zarten Fleisch wird auch die "Sensibilität" dieses Fisches geschätzt, die ihn zu einem guten Bioindikator macht. Die Bachforelle fühlt sich nur dort wohl, wo auch das Wasser sauber und frei von Umweltverunreinigungen ist.

Die Schwarzwaldforelle ist mittlerweile ein geschützter Markenbegriff. Nur Forellen, die im Schwarzwald von heimischen Züchtern gezogen wurden, dürfen diese Bezeichnung tragen.

Fast überall erhältlich und auch am preisgünstigsten ist die 1882 aus Kalifornien eingeführte Regenbogenforelle, die heute der verbreitetste Zuchtfisch ist. Ihr Fleisch ist hell, zart und wohlschmeckend, jedoch nicht ganz so fein im Geschmack wie das der Forellen aus freien Gewässern.

Im Gegensatz zu der Bachforelle ist die Regenbogenforelle weniger empfindlich: Sie ist weniger sauerstoffbedürftig, unempfindlicher gegenüber erhöhten Wassertemperaturen, weniger auf Deckungsmöglichkeiten angewiesen und schnellwüchsiger. Ihre Qualität hängt allerdings sehr stark von der Art des Futters und der Wasserqualität ab.


So bereiten Sie eine Forelle zum Verzehr vor
  • Ritzen Sie mit dem Messer entlang der Mittellinie die Haut ein.
  • Lösen Sie erst das Bauchfilet, dann das Rückenfilet ab.
  • Die Mittelgräte lösen Sie am besten vom Schwanzende her.
Ritzen Sie mit dem Messer entlang der Mittellinie die Haut ein.
Lösen Sie erst das Bauchfilet, dann das Rückenfilet ab.
Die Mittelgräte lösen Sie am besten vom Schwanzende her.

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